Akrobatisches Theaterprojekt "Moving Madness" startet

Die Idee des Jugendprojekts „Moving Madness“ ist einfach: Akrobatische Sportarten wie beispielsweise Parkour, Breakdance, Tanzen und Tricking werden mit der Kunst des Theaterspielens zusammen gebracht. Unter professioneller Leitung des Theaterchoreografen Fares Saleh können Jugendliche ab 15 Jahren ihre Bewegungen auf die Bühne bringen. Das Endergebnis ist dabei keineswegs vorgegeben. Viel mehr kommt es darauf an, welche Bewegungen und Eigenschaften die Teilnehmenden in die Performance einfließen lassen.

Das Foto zeigt die Teilnehmenden bei der Auftaktveranstaltung zu Moving Madness im Ringlokschuppen. - TrendSport Mülheim

Daniela Georgieva vom Ringlokschuppen und Jonas Höhmann vom Mülheimer SportService haben die Projektidee gemeinsam entwickelt. „Wir haben in Mülheim viele junge Menschen, die akrobatische und ausdrucksstarke Sportarten wie Parkour oder Tanzen machen. Bisher gibt es aber kaum einen Austausch zwischen den verschiedenen Sportarten. Mit „Moving Madness“ wollen wir die Sportarten verschmelzen lassen und in einer künstlerischen Performance zusammenbringen“ so Höhmann. Auch wenn es noch ein langer Weg bis zu einer ausgereiften Performance ist, könnten sich die Organisierenden und Teilnehmenden einen Auftritt vor Publikum sehr gut vorstellen.

Seit einigen Jahren fördert der Mülheimer SportService im Jugendprogramm TrendSport junge Menschen in der Ausübung urbaner (Trend-)Sportarten. Mit dem wöchentlichen Kursangebot „Move Artistic“ startete vor einem Jahr der Versuch, die verschiedenen Sportarten in einem gemeinsamen Training zusammen zu bringen. Immer sonntags um 18 Uhr treffen sich nun Sportlerinnen und Sportler aus den Sportarten Parkour, Tricking, Breakdance und Capoeira in der Turnhalle Holzstraße um gemeinsam zu trainieren. Das offene Training ist kostenlos und kann von Jugendlichen ab 14 Jahren genutzt werden.  

Das Projekt „Moving Madness“ findet sowohl im Ringlokschuppen als auch in der Turnhalle Holzstraße (Holzstraße 70, 45479 Mülheim an der Ruhr) statt. Der nächste Termin ist am 12. Januar um 18 Uhr im Ringlokschuppen. Interessierte sind herzlich eingeladen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. 

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Stand: 17.01.2020

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