Asylsuchende und Flüchtlinge

Weltkarte wird mit Pins markiert. Die Asylbewerber und Flüchtlinge kommen aus verschiedenen Ländern der Welt. Quelle/Autor: Stadtbibliothek

Auf Grundlage des Flüchtlingsaufnahmegesetzes (FlüAG) ist die Stadt verpflichtet, Asylbewerber und Flüchtlinge aufzunehmen und sie wirtschaftlich, aber auch nach sozialpolitischen Maßstäben angemessen unterzubringen. In diesem Internetbeitrag wollen wir alle Interessierten über die aktuellen Entwicklungen im Zuge der Unterbringung von Asylsuchenden und Flüchtlingen in Mülheim an der Ruhr fortlaufend informieren.

In den Medien wird täglich über die weltweiten Kriegs- und Krisengebiete berichtet. Sie nehmen gegenwärtig eher zu als ab. Die Berichte über die Schicksale der betroffenen Menschen zeigen teilweise unvorstellbares Leid auf. Es ist also nur zu verständlich, dass Menschen davor fliehen. Diese Menschen kommen auch nach Deutschland und damit auch nach Mülheim an der Ruhr. Die Bezirksregierung Arnsberg musste aufgrund der anhaltend unerwartet hohen Flüchtlingszugänge die Zuweisungen in die Kommunen für den Anfang des Jahres 2015 deutlich steigern. Derzeit leben in Mülheim an der Ruhr daher rund 960 Asylsuchende und Flüchtlinge. Das sind bei knapp 170.000 EinwohnerInnen immer noch nicht sehr viele. Bei den Flüchtlingen handelt es sich nicht um EU-Bürger aus Bulgarien und Rumänien, die sich innerhalb der EU frei orientieren können und sich ihren Wohnraum selber suchen. Wer zu uns kommt, hängt von den Entwicklungen in den Krisenregionen ab und von den Zuweisungen, welche die Bezirksregierung Arnsberg vornimmt. Genaueres, wer wann und woher kommt, erfahren wir daher nur mit wenigen Tagen Vorlauf.

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Stand: 29.10.2015

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