ATROCITY


Es gibt wohl kaum einen zweiten deutschen Rock-Act, der in den vergangenen fast 20 Jahren derart für Vielseitigkeit, Eigenständigkeit und steten musikalischen Wandel stand wie ATROCITY!

Zu Beginn als progressive Death Metal startend, erforschte die Band um Frontmann Alexander Krull im Laufe der Jahre dermaßen unterschiedliche stilistische Gefilde, dass der Presse die Genrebegriffe abhanden kamen: Metal, Rock, Gothic, Ethno - ATROCITY blieben ihrem eigenen Anspruch nach künstlerischer Freiheit immer treu ohne die Wurzeln auszureißen.
Dementsprechend aufregend, dementsprechend unberechenbar sind und waren ihre Alben.

CR 9, Atrocity, Castle Rock, Mülheim an der Ruhr, Schloß Broich













Im Jahr 1997 unterstrichen ATROCITY ihren Willen, stetig musikalisches Neuland zu betreten: WERK 80 hatte die Grundintention, Pop-Klassiker der achtziger Jahre in klassiche ATROCITY -Nummern mutieren zu lassen.

CR 9, Atrocity, Castle Rock, Mülheim an der Ruhr, Schloß Broich

 

CR 9, Castle Rock, Schloß Broich,Atrocity Cover, Werk 80 II,
("Werk 80 II - Veröffentlichung im Februar 2008)

Das Ergebnis ließ die Tanzflächen der Rock-Clubs explodieren: "Wild Boys", "Shout" oder "Der Mussolini" brachte die Fans um ihre Bein- und Nackenmuskulatur - und Atrocity in die Charts.

Die deutsche Rock-Welt staunte, wie selbstverständlich Synthies, Pop und ultraharte Riffs hier zueinander fanden. Momentan arbeiten ATROCITY an dem WERK 80 Nachfolger - VÖ am 29. Febr. 2008 -, den sie live bei unserer 9. Auflage des Castle Rock präsentieren werden.

Weitere Infos unter www.atrocity.de

 

 



Stand: 27.01.2021

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