August Macke: Gartenhäuschen (1914)

August Macke, Gartenhäuschen, 1914 | Aquarell über Bleistift auf Velin, 22 x 28 cm | Stiftung Sammlung Ziegler im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Icon: Macke in Mülheim - Zum Hören und SehenAugust Macke: Gartenhäuschen, 1914
Aquarell über Bleistift auf Velin, 29 x 22,7 cm
Stiftung Sammlung Ziegler im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

 

In den Gärten unterwegs

An einem windigen Tag machte ich einen Spaziergang. Neben einem Gartenhäuschen saß ein Mädchen, das sich die Pflanzen an einem Teich ansah. Es trug ein rotes Kopftuch und eine blaue Bluse. Es sah mich an und fragte nach meinem Namen.
Ich antwortete: „August Macke.“ Als ich näher kam, sah ich die Pracht des Gartens. Die Blumen dufteten wundervoll und ich hörte die Vögel in den Bäumen zwitschern.
Das Mädchen sagte zu mir: „Komm doch näher!“ Es zeigte mir die Fische im Teich.

Plötzlich kam ich auf die Idee diesen idyllischen Ort auf meinem Aquarellblock festzuhalten.

Später sah ich mir mein Bild noch einmal an. Am besten gefiel mir das blaue Spalier, weil es einen schönen Kontrast zur Farbe des Gartenhäuschens bildete. Ich war mit meiner Arbeit sehr zufrieden.

Jim, 12 Jahre, Karl-Ziegler-Schule
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Stand: 21.05.2019

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