Vorschau

Ausstellungen im KUNSTMUSEUM TEMPORÄR


RuhrKunstUrban – Museum findet Stadt
in Kooperation mit dem Lehmbruck Museum Duisburg
4. Februar 2022 bis 6. März 2022

„RuhrKunstUrban – Museum findet Stadt“ ist ein Kooperationsprojekt der 21 RuhrKunstMuseen. Das Vermittlungsprogramm soll Schüler*innen anregen, sich mit ihrem städtischen Umfeld zu beschäftigen und ein Kunstprojekt für den öffentlichen Stadtraum zu gestalten. Dabei arbeiten Kunstvermittelnde der Museen mit Schüler*innen sowie einem weiteren Bildungspartner als „Drittem Ort“ zusammen. Gefördert wird das Programm von der Stiftung Mercator.

Im Mülheimer Teilprojekt „Kunst – Stadt – Säule “ bildet die Stadtsäule von Wolfgang Liesen mit ihren vierzig Bildtafeln der Mülheimer Stadtgeschichte den Ausgangspunkt für individuelle künstlerische Auseinandersetzungen. Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs der Realschule Stadtmitte haben gemeinsam mit den Künstlerinnen des atelier farbfuchs, Jana Januschewski-Moze und Juliane Moes sowie Kunstvermittlerin Katina Treese vier neue Stadtsäulen geschaffen. Ausgehend von dem stadtbildprägenden Kunstwerk haben die Jugendlichen ihre Wahrnehmung des aktuellen Stadtgeschehens sowie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft der Stadt auf Pappwürfel gezeichnet und gemalt, die aufeinandergestellt vier neue Stadtsäulen bilden.

Zu Gast in Mülheim sind Werke von Jugendlichen aus Duisburg, die im Projekt KUNST TO GO – DIGITAL STATT ILLEGAL im Lehmbruck Museum Duisburg Stencils geschaffen haben. Gemeinsam mit den Kunstvermittlerinnen Katharina Nitz, İpek Gençtürk und Anne Groth lernten Schüler*innen des Friedrich-Albert-Lange Berufskolleg am Dritten Ort – dem soziokulturellen Zentrum STAPELTOR – Street Art als Spielart der Kunst im öffentlichen Raum kennen. Eine Auswahl der entstandenen Stencils wird in der Ausstellung präsentiert.

Ausstellung in der Schaufenstervitrine:
Paper Art von Marianne Goldbach
18. Januar bis 20 März 2022

Ursula Hirsch. Vor aller Augen
Zeichnungen und Collagen
Ende März bis 15. Mai 2022

Die Einzelausstellung präsentiert Zeichnungen und Collagen aus dem Werk der Ruhrpreisträgerin Ursula Hirsch. Die Werke sind Teil der Schenkung, die die 1929 in Düsseldorf geborene Künstlerin dem Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr und seiner öffentlichen Sammlung 2019 vermachte.

Im Fokus stehen Papierarbeiten aus den späteren Jahren, in denen sich ihre Auseinandersetzung mit der Technik der Collage intensivierte. Ursula Hirsch, die als ausgebildete Glasmalerin mit konstruktiv-geometrischen Gestaltungen hervortrat, erweiterte analog zu dieser Technik auch ihr Spektrum an Themen und Motiven.


Stand: 11.01.2022

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