Vorschau

Kunstmusem Mülheim an der Ruhr, Kunstmuseum Temporär, Eröffnung, Copyright Heiko Tiemann - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Heiko TiemannAusstellungen 2019
Im KUNSTMUSEUM TEMPORÄR


22. Februar bis 24. März 2019
Tabea Borchardt / Vesko Goesel

Bis die Wirklichkeit sich ablöst. Fotografische Arbeiten
Die Fotografin Tabea Borchardt, die als Stipendiatin des Kunstmuseums für ein Jahr auf Schloss Styrum gearbeitet hat, stellt in dieser Präsentation ihre Werke vor. Die 1990 geborene Fotografin hat an der Folkwang Universität der Künste in Essen Fotografie studiert. Tabea Borchardt arbeitet mit analoger ebenso wie digitaler Fotografie und verbindet diese mit historischen Fotografien, Archivalien, Texten und Alltagsobjekten.

Zu dieser Ausstellung im MUSEUM TEMPORÄR hat Tabea Borchardt den Bildhauer Vesko Goesel (*1983, Nordhausen) als Gast eingeladen. Die Auseinandersetzung mit der Fotografie und ihren Verfahren zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk des in Mönchengladbach lebenden, konzeptuell arbeitenden Künstlers.

30. März 2019, 12 und 15 Uhr
Ruppe Koselleck / Susanne von Bülow
Grund & Boden

Planierwalzendrucken im Quartier rund um das KUNSTMUSEUM TEMPORÄR
Mittels Mülheimer Staub und Straßendreck, Pigmenten, Decken, Filzen sowie einer Planierwalze drucken Susanne von Bülow und Ruppe Koselleck im öffentlichen Raum vor dem KUNSTMUSEUM TEMPORÄR. Sie erstellen dabei auf schwerem Büttenpapier Prägedrucke. Jeder Druck bildet dabei den Grund und Boden zum ortsüblichen Bodenpreis in seiner ästhetischen und monetären Beschaffenheit ab. DENN NICHT DER KÜNSTLER – DIE LAGE MACHT DEN PREIS.
In ihrer performativen Druckpromenade werden die Konzeptkünstler das unmittelbare Wertgefälle zwischen Leineweber-, Wall,- und Schloßstraße durchqueren und den geldwerten Pendelschlag des gültigen Bodenrichtwertes pro Quadratmeter zwischen 780 über 530 zu 1.350 Euro abbilden. Ab 15 Uhr werden die unterschiedlichen Bodendrucke im KUNSTMUSEUM TEMPORÄR gezeigt und zur öffentlichen Diskussion gestellt.

30. März bis 5. April 2019
Ruppe Koselleck / Susanne von Bülow
Grund & Boden

Planierwalzendrucke zu Grundstückspreisen
Ausstellung der entstandenen Drucke.

6. April bis 5. Mai 2019
Ruppe Koselleck
MATERIALTAGEBÜCHER

Ruppe Koselleck zeigt in der temporären Filiale der Bodenstiftung seine Materialtagebücher aus den Jahren 1996 bis 2019. Zunächst noch als Student der Philosophie begann der damals junge Konzeptkünstler Aufzeichnungen auf Tapetenmusterbüchern, um diese nach 10 Jahren durch eine beständig ansteigende Zahl an Konzeptsammlungen in groß- und kleinformatigen Skizzenbüchern zu ersetzen.

17. Mai bis 15. September 2019
Leben mit „Bauhaus“
Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Bauhaus“

2019 wird das 100-jährige Gründungsjubiläum der berühmten Hochschule für Architektur, Gestaltung, Fotografie und Kunst mit einer Vielzahl von Ausstellungen und Veranstaltungen gefeiert.
Die Ausstellung fragt danach, was sich an „Bauhaus“ in Mülheimer Wohnungen, Büros und Haushalten findet. Sie ruft die Bürger und Bürgerinnen dazu auf, Gebrauchsgegenstände wie Lampen, Geschirr, Spielzeug und Möbelstücke für die Ausstellung einzureichen. Eine Jury wählt die Exponate aus, die in der Ausstellung präsentiert werden. Fotograf Walter Schernstein dokumentiert den alltäglichen Kontext der ausgestellten Objekte.
Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm.

27. September bis 10. November 2019
Christine Ehrhard. Fotografie
Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Bauhaus“

Aus eigenen und gefundenen Fotografien von programmatischen Architekturen aus dem frühen 20. Jahrhundert konstruiert die Düsseldorfer Fotokünstlerin Christine Erhard (*1969) aufwendige, im Collageverfahren zusammengefügte Raummodelle, die im realen Raum platziert und dann abgelichtet werden.

24. November 2019  bis 19. Januar 2020
Jahresausstellung Mülheimer Künstlerinnen und Künstler
„Das Kleine“

In den überschaubaren Räumlichkeiten des MUSEUM TEMPORÄR konzentrieren sich die in dieser Gruppenausstellung versammelten, mit Mülheim verbundenen Künstlerinnen und Künstler diesmal auf das Kleine, sei es in Form der Kleinplastik, der Miniatur oder dem Verhältnis von Klein und Groß.



Stand: 17.01.2019

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