Baustelleneinrichtung auf öffentlichen Straßen

Baustelle, Absperrung, Gracht. 18.03.2013 Foto: Walter SchernsteinDie Straßenverkehrsordnung schreibt vor, dass mit Arbeiten, die sich auf den Straßenverkehr auswirken können, erst dann begonnen werden darf, wenn zuvor die erforderliche Verkehrsregelung festgelegt worden ist.

Das Ordnungsamt prüft die Auswirkung auf den Verkehr und schreibt den ausführenden Unternehmern vor, welche Verkehrszeichen und -einrichtungen für die Abwicklung der Baustelle zu verwenden sind und genehmigt die Inanspruchnahme öffentlicher Straßenflächen für die Zwecke der Baustellen.

 

Unterlagen

Unterlagen

Der Unternehmer muss die geplante Verkehrsregelung in der Regel unter Vorlage von Verkehrszeichenplänen beantragen.

Für die Inanspruchnahme der öffentlichen Flächen ist der "Antrag auf Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis" unterhalb des Beitrages verfügbar. Den Antrag können Sie herunterladen, ausdrucken und nach dem Ausfüllen dem Ordnungsamt zuschicken oder faxen. Faxnummer 0208 / 455-3293.

Für Arbeiten im Auftrag von Versorgungsträgern (Gas, Wasser, Entwässerung, Strom und Telekommunikation) gilt ein besonderes Verfahren. Lesen Sie dazu bitte unbedingt den Beitrag Straßenaufbrüche und Leitungsverlegung im Straßenraum.

Sie können sich natürlich auch mit Ihren Ansprechpersonen in Verbindung setzen, um weitere Informationen hierzu zu erhalten.

 

Gebühren

Gebühren

Die Verwaltungsgebühren betragen in der Regel je nach Umfang der Arbeiten und des Verwaltungsaufwandes zwischen 31,- und 233,- Euro.

Hinzu kommen gegebenenfalls Sondernutzungsgebühren, die nach der Dauer der Inanspruchnahme und der Größe der in Anspruch genommenen Verkehrsflächen berechnet werden.

Bei der Sperrung von Verkehrsflächen für den motorisierten Individualverkehr müssen Sie ggf. zusätzlich eine Sondernutzungsgebühr gemäß der geltenden Sondernutzungssatzung (lfd. Nrn. 21 und 22) entrichten. Dies betrifft jede Vollsperrung ab einer Dauer von 7 Kalendertagen sowie halbseitige Straßensperrungen bei Straßen des Vorbehaltsnetzes.

Hierzu ergeht ein separater Gebührenbescheid vom Amt für Verkehrswesen und Tiefbau.

Hier finden Sie Informationen zu den aktuellen EU-Datenschutzbestimmungen (EU-DSGVO)

Kontakt

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Stand: 25.05.2018

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