Bombennachsuche in der Körnerstraße

Verdachtspunkt hat sich nicht bestätigt

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf führt Sondierungsbohrungen durch, um ganz sicher zu gehen, dass sich im Boden keine Fliegerbombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg befinden. - Redaktion PressestelleDer Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) hat eine ausgedehnte Suche nach einem vermeintlichen Fliegerbombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg im Bereich der Körnerstraße, Höhe Hausnummer 26, durchgeführt. Ein Verdachtspunkt hat sich nach den umfangreichen Sondierungsbohrungen dort nicht bestätigt.

Es kam im Vorfeld zu Verzögerungen bei den Bohrungen, da eine Telefonleitung ein Weiteraufgraben unmöglich machte. Die Baustelle wurde daher zwischenzeitlich stillgelegt.

Die unterbrochene Suche nach dem Blindgänger ist daher erst am 27. August 2019 weitergeführt worden.
Nach weiteren umfangreichen Sondierungsbohrungen hat sich der Verdachtspunkt in der Körnerstraße nicht bestätigt. Es wurde kein Bombenblindgänger, sondern nur eine schwere Metallmuffe in 2,5 Metern Tiefe gefunden.

Die Schließung der Baugrube und Wiederherstellung der Straße wird noch 2 bis 3 Tage in Anspruch nehmen.

Aus diesem Grund ist es erforderlich, die Körnerstraße voraussichtlich noch bis zum 29./30. August 2019 im dortigen Bereich - ab Brückstraße bis zur Rampe zum Radschnellweg - und auch für Fußgänger und Radfahrer zu sperren. Umgeleitet werden diese Verkehre über die Brückstraße und Hingbergstraße. Die Zufahrt von der Hingbergstraße zur Rampe zum Radschnellweg bleibt gewährleistet.

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Stand: 27.08.2019

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