Dr. Frank Steinfort

Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort 2012

Dr. Frank Steinfort, als Stadtdirektor zuständig für die Bereiche Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Personal und Organisation. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Zuständigkeitsbereiche

Dezernat III, "Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Personal und Organisation"

 

  • Referat III
  • Rechnungsprüfungsamt
  • Personal- und Organisationsamt
  • Rats- und Rechtsamt
  • Ordnungsamt
  • Bürgeramt
  • Amt für Brandschutz, Rettungsdienst, Zivil- und Katastrophenschutz (Berufsfeuerwehr)

Sicherheit in unserer Stadt

Unsere AußendienstmitarbeiterInnen des Ordnungsamtes sorgen im Rahmen ihrer personellen Möglichkeiten auch weiterhin für Ruhe und das nötige Maß an Sicherheit in der Stadt, um sich hier weiter wohlfühlen zu können. In der Innenstadt arbeiten alle Hilfsorganisationen mit der Ordnungsbehörde und der Polizei vernetzt zusammen, um angemessen auf Zustände reagieren zu können, die von der Mehrheit der Bevölkerung nicht geduldet werden. Es stellen sich immer wieder neue Herausforderungen.

Mit Eröffnung der Stadtwache gegenüber dem Rathaus im Ruhrquartier gibt es seit Dezember 2017 eine neue Anlaufstelle, wo sich unsere BürgerInnen mit ihren Anliegen direkt an die Polizei und das Ordnungsamt wenden können. Von hier starten auch gemeinsame Streifen der beiden Behörden.

Ich setze mich für einen hohen Standard bei der Lebensmittelkontrolle ein.

Auch Tierschutz ist wichtig! Das Tierheim wird trotz äußerst knapper Ressourcen in enger Abstimmung mit dem Tierschutzverein Schritt für Schritt saniert. Wir können jeden Cent Spende für die Tiere gebrauchen!

Dem Thema Jugendgewalt und Jugendkriminalität widme ich gemeinsam mit dem Kollegen Ulrich Ernst aus dem Jugend- und Sozialdezernat meine besondere Aufmerksamkeit. Stadt, Hilfsorganisationen und Polizei beobachten gemeinsam ständig die von uns identifizierten Brennpunkte und Personen, um gegebenenfalls mit den entsprechenden Maßnahmen einer Eskalation vorzubeugen. Dabei werden die Ursachen für die Entstehung von Jugendgewalt und Jugendkriminalität nicht ausgeblendet. Gewalt wird leider häufig in der Familie vorgelebt. Wir brauchen Konzepte und Ideen, wie den betroffenen Jugendlichen Perspektiven und Werte vermittelt werden können.

Gleichgültig ob Jugendliche oder Erwachsene, gleichgültig ob mit oder ohne Migrationshintergrund: Ich setze mich im Rahmen der Möglichkeiten einer kommunalen Ordnungsbehörde dafür ein, dass die allgemeinen Regeln des Zusammenlebens und der gegenseitigen Rücksichtnahme eingehalten werden.

Die Integration der Menschen aus anderen Kulturen nimmt einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Wir möchten unseren ausländischen MitbürgerInnen die nötige Hilfestellung anbieten, damit sie sich gut bei uns zu Recht finden und an unserem gesellschaftlichen Leben möglichst zahlreich teilnehmen. Erste Anlaufstelle ist oft unser Ausländeramt, das mit einem speziellen Fallmanagement versucht, die Integration neuer MitbürgerInnen nachhaltig zu fördern. Die Flüchtlingssituation stellt die Ausländerbehörde seit Mitte 2015 vor besondere Herausforderungen, die wir – auch mit zusätzlichem Personal – bewältigen wollen.

Service für BürgerInnen

Unser Bürgeramt gewährleistet einen allgemein anerkannten hohen Servicestandard. Das KommunikationsCenter wird weit über die Stadtgrenzen hinaus als beispielgebend eingestuft: Hier erhalten BürgerInnen schnelle, zuverlässige und kompetente Auskünfte.

Wichtigste Projekte für die nahe Zukunft

Mit der Einrichtung von je einer neuen Rettungswache im Norden und im Süden der Stadt werden wir die Sicherheit im Bereich Rettungsdienst für unsere BürgerInnen weiter verbessern. Die sogenannten Hilfsfristen (Rettungszeiten) werden damit verkürzt.

Der demografische Wandel stellt uns vor viele Herausforderungen. In den nächsten Jahren werden viele erfahrene Mitarbeitende unsere Stadtverwaltung verlassen. Ich arbeite daran, dass wir auch in Zukunft gut ausgebildetes und leistungsfähiges Personal bereitstellen können. Dafür  möchte ich gute Nachwuchskräfte für uns gewinnen. Dabei streben wir an, dass sich in der Zusammensetzung unserer Auszubildenden die heterogene Gesellschaft widerspiegelt. Zugleich setze ich mich für Rahmenbedingungen ein, die nicht krank machen. Unsere Mitarbeitenden sollen bei ständig steigenden Anforderungen bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Dienst gesund und motiviert bleiben.

Wenn Sie bei uns mitarbeiten wollen, wenden Sie sich gern an unsere Ausbildungsabteilung (Judith Grashoff, Telefon 455-1140).

Wir stehen seit Jahren zunehmend unter Druck, unsere Kosten zu senken und gleichzeitig unsere Leistungen beizubehalten oder sogar noch zu steigern. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht in der Zusammenarbeit mit anderen Städten. In den verschiedensten Bereichen haben wir durch die interkommunale Kooperation bereits Kostenvorteile und/oder Qualitätsverbesserungen erreicht. So ist es zum Beispiel gelungen, durch die Zusammenlegung der Beihilfebearbeitung der städtischen Beamten aus Oberhausen und Mülheim ohne Einbuße an Qualität eine Reduzierung des Personalaufwands für die Beihilfebearbeitung um rund 10 % zu erreichen. Wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen!

Kontakt


Stand: 09.04.2018

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