Flöße sind auf der Ruhr verboten

Auf die Eigentümer kommen bei Verstößen hohe Kosten zu

Floßbau - JugendamtMit ungewöhnlichen Gefährten hat die Bezirksregierung derzeit gehäuft auf der Ruhr zu tun. Wiederholt haben die Mitarbeiter der Strom- und Schifffahrtspolizeibehörde zwischen Essen-Steele und Essen-Kupferdreh Flöße oder ähnliche Anlagen abgeschleppt und sichergestellt. Die Bezirksregierung weist deshalb darauf hin, dass das Einsetzen von und das Fahren mit Flößen und ähnlichen Anlagen (wie z.B. Badepontons) im Bereich der Schifffahrtsstraße Ruhr (Essen-Steele bis Mülheim) untersagt ist. Wegen der damit verbundenen Gefahr drohen bei Verstößen Bußgelder  von mehreren hundert Euro.

Besonders teuer wird es, wenn das Gefährt abgeschleppt werden muss. So wie jetzt geschehen: Ein Floß trieb führerlos in der Ruhr und gefährdete den Schiffsverkehr und Anlagen am Fluss. Es musste zunächst mit dem Stromaufsichtsboot "Bussard" der Bezirksregierung  eingefangen werden, bevor es in einen sicheren Hafen geschleppt werden konnte. Die Suche nach den Eigentümern dauert an.

Auskunft zum Verbleib der sichergestellten Flöße erteilt die Bezirksregierung unter dem Schleusentelefon des Betriebshofes Mülheim, Telefon 0208/32889.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.brd.nrw.de.


Stand: 03.08.2019

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