Konzertsaison 2017/2018


Freitag, 6. Oktober 2017
Westdeutsche Sinfonia

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Konzert-Ouvertüre "Die Hebriden" op.26
Johannes Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op.102
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 op.67

Dirigent: Dirk Joeres
Solisten: Andreas Reiner Violine & Istvàn-Alexander Gaal Violoncello

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Freitag, 17. November 2017
Bochumer Symphoniker

"MUSIK DER ZUKUNFT"
Konzertexamen und Mülheimer Erstaufführung

Hector Berlioz: "Römischer Karneval" Konzertouvertüre op.9
Heitor Villa-Lobos: Konzert für Harmonika und Orchester in der Bearbeitung für
Akkordeon und Orchester von Maciej Frąckiewicz
Benedikt ter Braak: Kataklysm für großes Orchester (Mülheimer Erstaufführung) - (Folkwang Universität der Künste, Kompositionsklasse Prof. Günter Steinke)
Paul Dukas: Der Zauberlehrling (L’apprenti sorcier) Scherzo für Orchester

Dirigent: Oliver Leo Schmidt
Solist: Maciej Frąckiewicz Akkordeon

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Mittwoch, 6. Dezember 2017
Philharmonie Baden-Baden

Gioacchino Rossini: Ouvertüre zur Oper "Eine Italienerin in Algier"
Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op.54
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A- Dur "Italienische"

Dirigentin: Judith Kubitz
Solist: Christoph Soldan Klavier

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Dienstag, 16. Januar 2018
Bergische Symphoniker

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu "Idomeneo"
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Franz Schubert: "Der Tod und das Mädchen" Streichquartett Nr. 14 d-Moll
D810 in der Bearbeitung von Andy Stein

Dirigent: Peter Kuhn
Solist: Daniel Ottensamer Klarinette

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Dienstag, 6. Februar 2018
Neue Philharmonie Westfalen

Programm: »Romeo und Julia«

Peter Tschaikowski: "Romeo und Julia"
Sergei Prokofjew: "Romeo und Julia" op.64 (Auszüge)
Frederick Delius: "The Walk to the Paradise Garden" aus "A Village Romeo
and Juliet"
Leonard Bernstein: Sinfonische Tänze aus "West Side Story"

Dirigent: Rasmus Baumann

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Freitag, 9. März 2018
Polnische Kammerphilharmonie

Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu "Die Geschöpfe des Prometheus" op.43
Ludwig van Beethoven: 5. Klavierkonzert Es-Dur op.73
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op.36

Dirigent: Wojciech Rajski
Solist: Alexander Krichel Klavier

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Freitag, 20. April 2018
Sinfonietta Cracovia

Maciej Radziwill: Divertimento für Streichorchester in D-Dur
Luigi Boccherini: Streichquintett in F-Dur, op. 39/2, G33
Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine und Streichorchester und b.c. in E-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester in D-Dur, KV 218
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 29 in A-Dur, KV 201

Dirigent: Jurek Dybał
Solistin: Susanne Hou Violine

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Die Westdeutsche Sinfonia Leverkusen wurde 1987 von führenden Musikern aus acht nordrhein-westfälischen Orchestern gegründet. Unter der Leitung von Dirk Joeres hat sich das Orchester Konzertsäle wie das Amsterdamer Concertgebouw, die Berliner Philharmonie, das Londoner Barbican und das Kennedy Center Washington erobert. Das Repertoire der Sinfonia umfasst klassische Schwerpunkte wie sämtliche Beethoven- und Schubert-Sinfonien, aber auch Wiederentdeckungen und Uraufführungen anderer klassischer Werke. Neue Formen der Musikvermittlung wie etwa der "KlassikSonntag!" sorgen überregional für Aufmerksamkeit. Zahlreiche Gastspiele führten die Westdeutsche Sinfonia Leverkusen zu internationalen Festivals in Bratislava, Budapest, Cheltenham und Ljubljana, zum Flandern-Festival und zum Beethovenfest Bonn.

Die Bochumer Symphoniker haben sich bei zahlreichen Gastkonzerten, zum Beispiel in der Kölner Philharmonie, dem Konzerthaus Dortmund oder der Essener Philharmonie einen hervorragenden Ruf als renommiertes und vielseitiges Orchester erworben. Regelmäßig nehmen sie an bedeutenden Festivals teil. Auch international hat sich das Orchester der Stadt Bochum einen Namen gemacht. Auf Konzertreisen nach Israel, Österreich, Estland sowie in die USA konnte das Ensemble ebenso überzeugen wie bei wiederholten Auftritten im Amsterdamer Concertgebouw. Höchsten musikalischen Anspruch und Innovationsfreude bewiesen die Bochumer auch bei Crossover-Projekten, etwa mit Jethro-Tull-Frontmann Ian Anderson, auf der Symphonicities-Welt-Tournee mit dem britischen Weltstar Sting oder beim gemeinsamen Konzert mit Herbert Grönemeyer im ausverkauften Ruhrstadion.

Die Philharmonie Baden-Baden besteht seit 1854 und gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Klangkörpern Deutschlands. Das Orchester hat einst Brahms, Berlioz, Liszt, Saint-Saëns, Richard Strauss, Hindemith sowie viele andere Komponisten als Dirigenten erlebt und ihre Kompositionen uraufgeführt. Solisten wie Placido Domingo, Anna Netrebko, Diana Damrau, Anne-Sophie Mutter und viele andere standen mit der Philharmonie Baden-Baden auf der Bühne. Heute präsentiert das Orchester von der intimen Kammermusikmatinee über reguläre Sinfoniekonzerte bis zum Open-Air-Event mit einigen tausend Zuschauern ein umfassendes musikalisches Angebot. Internationale Gastspiele und Tourneen brachten dem Orchester in den letzten Jahren ein weltweites Ansehen.

Die Bergischen Symphoniker sind seit achtzehn Jahren das gemeinsame Orchester der Städte Remscheid und Solingen. Mit über 160 Veranstaltungen pro Spielzeit sind sie ein fester Bestandteil des nordrhein-westfälischen Konzert- und Musiklebens. Mit ambitionierten Konzertprogrammen und herausragenden Solisten wie Sabine Meyer, Frank Peter Zimmermann oder Lars Vogt haben sie sich weit über die Region hinaus einen klangvollen Namen erspielt. Mit der eigens von den Orchestermitgliedern gegründeten Orchesterakademie beteiligen sich die Bergischen Symphoniker durch die Förderung des künstlerischen Nachwuchses an der Aus- und Weiterbildung der kommenden Künstlergeneration. Deutschlandweit einmalig ist ihr Stipendium zur Förderung junger Dirigentinnen.

Die Neue Philharmonie Westfalen ist mit 128 Musikerinnen und Musikern einer der größten Klangkörper der Region und bewältigt pro Saison nahezu 300 Veranstaltungen im In- und Ausland. Neben der Bespielung des "Musiktheaters im Revier" in Gelsenkirchen stehen Sinfoniekonzerte im gesamten Ruhrgebiet auf dem Programm. Ein besonderer Schwerpunkt des Orchesters ist die Konzertarbeit für und mit Kindern und Jugendlichen. Durch Konzerte mit Solisten von Weltruhm – darunter Lang Lang, Herbie Hancock sowie die Sopranistinnen Anna Netrebko und Edita Gruberova – hat sich die Neue Philharmonie Westfalen in der jüngsten Vergangenheit zunehmend als gefragter Tourneepartner etabliert.

Die Polnische Kammerphilharmonie Sopot hat sich seit ihrer Gründung 1982 in Sopot einen festen Platz auch im deutschen Musikleben erobert. Mit Solisten und Solistinnen wie Christoph Eschenbach, Natalia Gutman, David Geringas, Tzimon Barto, Gerhard Oppitz, Igor Oistrach, Bernd Glemser, Reinhold Friedrich und Shlomo Mintz hat das Orchester auf nahezu allen bedeutenden Podien Deutschlands gespielt. In den letzten Jahren hat die Polnische Kammerphilharmonie Sopot zudem ausgedehnte Tourneen durch Frankreich, Italien, Spanien, die USA und mehrere Länder Osteuropas unternommen und tritt regelmäßig bei den großen Festivals in Europa auf. Der typische Klang ist von Kritikern immer wieder übereinstimmend gerühmt worden: Vitalität, Präzision und Eleganz sind die Eckpfeiler ihrer Spielkultur.

Die Sinfonietta Cracovia erhielt 1994 unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters den Status des offiziellen Orchesters der Königsstadt Krakau. Mit Unterstützung von Elzbieta und Krzysztof Penderecki wurde es zur städtischen Institution. 20 Jahre konzertierte das Orchester unter der Führung von Robert Kabara und entwickelte in dieser Zeit seinen individuellen Stil. 2014 übernahm der Dirigent Jurek Dybał die Leitung. Es folgten Einladungen zu Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Festival International de Colmar, und den Weißen Nächten in Sankt Petersburg. Das Orchester gastierte unter anderem in der Berliner Philharmonie, der Halle Casino in Basel, dem Theater Mogador in Paris, dem Auditorio Nacional in Madrid und der Nationalphilharmonie in Warschau.

 

Vor jedem Konzert findet um 19.15 Uhr im Foyer der Stadthalle eine
kostenlose Einführung mit Klangbeispielen statt.
Alle Konzerte beginnen um 20 Uhr.

 

Eintrittskarten ab 12,50 Euro sind ab sofort an allen ADTicket-Vorverkaufsstellen, Hotline: 0180 / 6050400 (0,20 Euro pro Anruf, Mobilfunkpreis maximal 0,60 Euro) erhältlich.

In Mülheim:
Touristinfo im MedienHaus, Synagogenplatz 3, Telefon: 0208 / 960 960

Online:
unter www.adticket.de

Eine Auflistung der Vorverkaufsstellen in Ihrer Nähe finden Sie hier: www.adticket.de/Vorverkaufsstellen.html

 

Abonnements ab 58,50 Euro nur beim Abo-Büro:
Montag bis Freitag, 8.30 bis 12.30 Uhr
Telefon: 0208 / 455-4108
Telefax: 0208 / 455-584108
sinfoniekonzerte@muelheim-ruhr.de

 


Stand: 19.04.2017

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