Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

AUSSTELLUNGEN - TERMINE - PROJEKTE


Coronavirus: das KUNSTMUSEUM TEMPORÄR und der ehrenamtlich geführte Museumsshop bleiben bis zum 19. April 2020 geschlossen!

In Mülheim an der Ruhr gelten umfangreiche Maßnahmen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen: Schulen, Kitas, Jugendzentren, städtische Kultur- und Freizeiteinrichtungen (Bäder, Sportstätten, Stadthalle und andere), bleiben geschlossen. 

Der Krisenstab hat am 13. März 2020 beschlossen, dass die Mülheimer Kultureinrichtungen (Musikschule, MedienHaus, Museum, Stadtarchiv, Musikschule, Begegnungsstätten) ab dem 14. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen werden. 
 
Damit einher geht die Absage aller kulturellen und weiteren Veranstaltungen.

 


Seit November 2018 finden Sie das KUNSTMUSEUM TEMPORÄR gemeinsam mit dem Museumsshop in der Schloßstraße 28 - 30 (im Gebäude Hotel Noy).
Der Betrieb in der Alten Post wurde im September 2018 wegen Sanierungsarbeiten eingestellt. 

Sie finden das KUNSTMUSEUM TEMPORÄR Kunstmusem Mülheim an der Ruhr, Kunstmuseum Temporär, Eröffnung, Copyright Heiko Tiemann - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Heiko Tiemann
gemeinsam mit dem Museumsshop jetzt
in der Schloßstraße 28 - 30 (im Gebäude Hotel Noy).

Unsere Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr

 


Die Ausstellung wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Martin Maleschka. Baubezogene Kunst in der DDR 1950 - 1990.
Kunst im öffentlichen Raum. Dokumentarfotografie

Ausstellung Martin Maleschka. Baubezogene Kunst in der DDR 1950-1990., Martin Maleschka, Berlin Alexanderplatz, Haus des Lehrers (Südwand), Mosaikfries Unser Leben von Walter Womacka, 1962-64, Copyright 2020 Martin Maleschka - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Martin Maleschka Ausstellung Martin Maleschka. Baubezogene Kunst in der DDR 1950-1990., Martin Maleschka, Halle-Neustadt, Ehemaliges Lehrlingswohnheim, Wandgestaltung Die Einheit der Arbeiterklasse von Josep Renau, 1968-1974, Fassade eines Treppenhauses, Copyright 2020, Martin Maleschka - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Martin Maleschka

Der Cottbuser Architekt Martin Maleschka (geboren 1982 in Eisenhüttenstadt, lebt und arbeitet in Cottbus) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die baubezogene Kunst im öffentlichen Raum der DDR zu dokumentieren. Zur kulturellen Hinterlassenschaft der DDR gehört eine bemerkenswert große Anzahl von Kunstwerken im öffentlichen Raum. Als Auftragskunst für Stadtzentren, öffentliche Gebäude und Wohngebiete entstanden, formulieren sie nicht nur einen dekorativ, gestalterischen Anspruch, sondern auch eine politische Botschaft. Von der Ostsee bis zum Erzgebirge ist Martin Maleschka unterwegs, um die akut von Zerstörung oder Verfall bedrohten Kunstwerke fotografisch zu erfassen und in einen (architektur-)historischen Kontext einzuordnen.
Im Kontext der intensiven Auseinandersetzung mit der Kunst im öffentlichen Raum in Mülheim, präsentiert das MUSEUM TEMPORÄR eine Auswahl an Dokumentarfotografien Maleschkas. Sie gewähren einen Blick auf ein Erbe, das im Westen bislang kaum rezipiert ist.
 


Einblicke in die Baustelle im Kunstmuseum

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Baustellenfoto, Bauzaun Parkplatz - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Foto: Achim Meurer, Copyright MST Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Baustellenfoto, Foyer - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Foto: Achim Meurer, Copyright MST Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Baustellenfoto, Foyer - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Foto: Martin Möller/FUNKE Foto Service
Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Baustellenfoto, Ausstellungsraum 1. EG - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Walter Schernstein Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Baustellenfoto, Grafikraum - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Foto: Achim Meurer, Copyright MST Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Baustellenfoto, Blick aus Grafikraum - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Foto: Achim Meurer, Copyright MST
Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Baustellenfoto, Sammlung Ziegler - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Foto: Achim Meurer, Copyright MST Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Baustellenfoto, Sammlung Ziegler - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Foto: Achim Meurer, Copyright MST Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Baustellenfoto, Dachgeschoss - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Foto: Martin Möller/FUNKE Foto Service

 


LVR-Museumsberatung zu Gast im KUNSTMUSEUM TEMPORÄR

Am Montag, 17. Februar 2020, fand im KUNSTMUSEUM TEMPORÄR in Mülheim an der Ruhr die Veranstaltung „Montags geöffnet!“ der LVR-Museumsberatung zum Thema „Geschlossene Museen – Mobile Museen. Strategien für eine Präsenz vor einer (Neu-)Eröffnung“ statt. Die Reihe an wechselnden Orten zu ausgewählten Themen und Fragestellungen der Museumsarbeit richtet sich an Mitarbeitende rheinischer Museen und lädt zum kollegialen Erfahrungsaustausch, zum Fachgespräch und zur Diskussion ein. Nach der Begrüßung und Einführung durch Guido Kohlenbach, Leiter des LVR-Fachbereichs Regionale Kulturarbeit, und Ruth Türnich, Wissenschaftliche Referentin der LVR-Museumsberatung, stellte Museumsleiterin Dr. Beate Reese den Interimsstandort des Kunstmuseums als gelungenes Beispiel für die Überbrückung der Sanierungsphase des Gebäudes der Alten Post vor.
Im Rahmen des Vormittags wurden weitere Projekte und deren Strategien zur Besucherbindung und Erschließung neuer Zielgruppen präsentiert wie das mobile Schülerlabor „X-Perimente“ für das Röntgenjahr 2020, das sich in Planung befindliche „MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln“ sowie das museumspädagogische Vermittlungsmodell „museenkoeln IN DER BOX“. Als Referenten und Referentinnen waren Dr. Uwe Busch, Leiter Deutsches Röntgen-Museum Remscheid, Dr. Jens Scholten vom MiQua und Julia Müller, Leiterin der Programme Outreach des Museumsdienstes Köln, zu Gast.

LVR Museumsberatung zu Gast im Kunstmuseum Temporär, Montags geöffnet am 17.2.2020 - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Foto: Nathan Sharon/LVR LVR Museumsberatung zu Gast im Kunstmuseum Temporär, Montags geöffnet am 17.2.2020 - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Foto: Nathan Sharon/LVR LVR Museumsberatung zu Gast im Kunstmuseum Temporär, Montags geöffnet am 17.2.2020 - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Foto: Nathan Sharon/LVR LVR Museumsberatung zu Gast im Kunstmuseum Temporär, Montags geöffnet am 17.2.2020 - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Foto: Nathan Sharon/LVR

„Museen finden mittlerweile – und das ist gut so – nicht mehr nur in ihren angestammten Häusern und Räumen statt. Sie suchen zum Beispiel Interessierte und Interessensgruppen auch in deren sozialräumlichen Kontexten auf. Das kann für alle Beteiligten ein spannender Prozess ein. Mit unserer Veranstaltung wollten wir unterschiedliche Strategien „mobiler Museen“ vorstellen“, so Ruth Türnich. 
 


RUHRKULTUR.CARD 2020

Zwanzig Museen und elf Bühnen, die das Kulturangebot der beteiligten Häuser über dieruhrkultur.card 2020, Copyright Ruhr Tourismus GmbH, Kunstmuseum Mülheim - Ruhr Tourismus GmbH Grenzen der einzelnen Städte hinaus sichtbar machen. Die RuhrKultur.Card und der begleitende Reiseführer RuhrKultur.Guide bieten Inspiration und Orientierung für kulturelle Entdeckungsreisen:
Vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020 erhalten Kulturfans und solche die es werden wollen, mit der RuhrKultur.Card einmalig freien Eintritt in alle 20 RuhrKunstMuseen und ein Vorstellungsticket nach Wahl zum halben Preis für die RuhrBühnen sowie die teilnehmenden Festivals - die Ruhrtriennale, das Klavier-Festival Ruhr, die Mülheimer Theatertage NRW „Stücke“, die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen und die Ruhrfestspiele Recklinghausen - im jeweiligen Festivalzeitraum.
Museen, Bühnen und fünf der wichtigsten Kulturfestivals der Metropole Ruhr als teilnehmende Partner ermöglichen ein vielseitiges, städteübergreifendes Kulturjahr 2020. Die Karte ist ab dem 14. November 2019 erhältlich und kostet 45 Euro. 
Hinweis: Im KUNSTMUSEUM TEMPORÄR ist die Zahlung mit EC-Karte nicht möglich.

  • Hier finden Sie nähere Informationen zu den Leistungen der RuhrKultur.Card.


Logo RuhrKunstNachbarn - Ein Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseenRuhrKunstNachbarn

Ein Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen

RuhrKunstNachbarn ist ein neues Kooperations- und Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen, gefördert durch die Stiftung Mercator. ...mehr

 


Wir machen Museum!, ein kommunales Kooperationsprojekt zwischen dem Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, der Camera Obscura Museum zur Vorgeschichte des Films und offenen Ganztagsgrundschulen aus Mülheim

Wir machen Museum!

Von Januar 2015 bis Dezember 2017 war das Kunstmuseum zusammen mit der Camera Obscura mit dem Projekt "Wir machen Museum!" Partner im Förderprogramm "Von uns – für uns! Die Museen unserer Stadt entdeckt." des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Deutschen Museumsbundes (DMB). In diesem Rahmen sind Filme entstanden, die das Projekt in beiden Museen vorstellen.



Weitere Infos

Stand: 16.03.2020

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