Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

AUSSTELLUNGEN - TERMINE - PROJEKTE


Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr | KUNSTMUSEUM TEMPORÄR

LVR Museumsberatung zu Gast im Kunstmuseum Temporär, Montags geöffnet am 17.2.2020 - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Foto: Nathan Sharon/LVR

Seit November 2018 finden Sie das KUNSTMUSEUM TEMPORÄR gemeinsam mit dem Museumsshop in der Schloßstraße 28 - 30.
Der Betrieb in der Alten Post wurde im September 2018 wegen Sanierungsarbeiten eingestellt.

Der ehrenamtlich geführte Museumsshop des Förderkreises heißt Sie mit besonderen Angeboten willkommen.  

Unsere Öffnungszeiten:

  • Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr
  • Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr

Der Eintritt in das Kunstmuseum Temporär ist frei. 

Bitte beachten Sie bei ihrem Besuch die allgemeinen Hygieneregeln und die Einhaltung der Maskenpflicht.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 


Museumsshop startet frühzeitig in die Vorweihnachtssaison

Früher als in den Vorjahren hat der Museumsshop des Kunstmuseums sein Angebot um attraktive Geschenkartikel erweitert und das Schaufenster dekoriert. Gewöhnlich wird erst Mitte November die Vorweihnachtssaison eingeläutet, aber in diesem Jahr ist Corona bedingt alles etwas anders. Statt des beliebten kleinen Adventsmarktes, der in diesem Jahr ausfallen muss, fällt das Angebot im Shop vielfältiger und bunter aus. Ab sofort bis einschließlich November erhalten Sie einen Preisnachlass von 10 % auf alle Waren (außer Bücher und Kunstgegenstände).

Auf dem Bild sind weihnachtliche Dekoartikel zu sehen, die im Museumsshop des Kunstmuseum angeboten werden. Zu sehen sind zwei Porzellanengel sowie Tassen und eine Weihnachtsgrußkarte. Außerdem ein Windlicht. - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr


Laas Abendroth. LANGEWEILE HEUTE
2. Oktober bis 22. November 2020


Ausstellung Laas Abendroth. Langeweile heute. Das Bild zeigt den Flyer zur Ausstellung. - Kunstmuuseum Mülheim an der Ruhr, Copyrigth 2020 VG Bild-Kunst, Bonn, Copyrigth Fotos: 2020 Laas AbendrothMitte der 1990er-Jahre ist der auch als Musiker aktive Laas Abendroth (geboren 1967 in Mülheim) als Künstler und Kurzfilmer aus dem Freundeskreis um Christoph Schlingensief hervorgetreten. Nach mehreren Ausstellungsbeteiligungen richtet ihm das Kunstmuseum im MUSEUM TEMPORÄR nun eine Einzelausstellung aus. In den Räumlichkeiten an der unteren Schloßstraße präsentiert Abendroth sein Langzeit-Projekt „LANGEWEILE Heute“.

Unter dieses Motto stellte der Text- und Bildkünstler das gesamte Jahr 2019. An jedem Tag des Jahres entstand ein tagesdatiertes, gestempeltes und signiertes Plakat als tägliche Bestandsaufnahme, das sich auf hintersinnige und humorvolle Weise mit dem in unserer schnelllebigen Gesellschaft als unangenehm empfundenen Gefühl auseinandersetzt und viel Raum für Interpretationen lässt. Ergänzend werden unter anderem Schriftbilder, filmische Arbeiten sowie eine Urne vorgestellt, die das Erleben von Zeit, Vergänglichkeit und Langeweile reflektieren.
Mehr.


Laas Abendroth, Portrait, Kunstpreis Cityartist - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Portrait Laas Abendroth, Copyright Foto: Laas AbendrothLaas Abendroth erhält den Kunstpreis „CityARTists 2020“

Der Mülheimer Künstler Laas Abendroth ist einer von insgesamt 10 Preisträgerinnen und Preisträger des neuen Förderprogramms „CityARTists 2020“. Das NRW KULTURsekretariat (NRWKS) vergibt erstmals diesen mit je 5.000 Euro dotierten Stipendienpreise an Kunstschaffende aus NRW. ...mehr


Museum kreativ - Malschulkurse im Kunstmuseum Temporär
Ab Oktober 2020 starten die neuen Kurse der Malschule. Die Anmeldung ist über das Freizeitportal der Stadt Mülheim möglich.


Sanierungsarbeiten im Kunstmuseum

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Baustellenfoto, Dachgeschoss - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Foto: Martin Möller/FUNKE Foto Service

Weitere Einblicke in die Baustelle im Kunstmuseum erhalten Sie in der Bildergalerie


LVR-Museumsberatung zu Gast im KUNSTMUSEUM TEMPORÄR

Am Montag, 17. Februar 2020, fand im KUNSTMUSEUM TEMPORÄR in Mülheim an der Ruhr die Veranstaltung „Montags geöffnet!“ der LVR-Museumsberatung zum Thema „Geschlossene Museen – Mobile Museen. Strategien für eine Präsenz vor einer (Neu-)Eröffnung“ statt. Die Reihe an wechselnden Orten zu ausgewählten Themen und Fragestellungen der Museumsarbeit richtet sich an Mitarbeitende rheinischer Museen und lädt zum kollegialen Erfahrungsaustausch, zum Fachgespräch und zur Diskussion ein. Nach der Begrüßung und Einführung durch Guido Kohlenbach, Leiter des LVR-Fachbereichs Regionale Kulturarbeit, und Ruth Türnich, Wissenschaftliche Referentin der LVR-Museumsberatung, stellte Museumsleiterin Dr. Beate Reese den Interimsstandort des Kunstmuseums als gelungenes Beispiel für die Überbrückung der Sanierungsphase des Gebäudes der Alten Post vor.
Im Rahmen des Vormittags wurden weitere Projekte und deren Strategien zur Besucherbindung und Erschließung neuer Zielgruppen präsentiert wie das mobile Schülerlabor „X-Perimente“ für das Röntgenjahr 2020, das sich in Planung befindliche „MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln“ sowie das museumspädagogische Vermittlungsmodell „museenkoeln IN DER BOX“. Als Referenten und Referentinnen waren Dr. Uwe Busch, Leiter Deutsches Röntgen-Museum Remscheid, Dr. Jens Scholten vom MiQua und Julia Müller, Leiterin der Programme Outreach des Museumsdienstes Köln, zu Gast.

LVR Museumsberatung zu Gast im Kunstmuseum Temporär, Montags geöffnet am 17.2.2020 - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Foto: Nathan Sharon/LVR LVR Museumsberatung zu Gast im Kunstmuseum Temporär, Montags geöffnet am 17.2.2020 - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Foto: Nathan Sharon/LVR LVR Museumsberatung zu Gast im Kunstmuseum Temporär, Montags geöffnet am 17.2.2020 - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Foto: Nathan Sharon/LVR LVR Museumsberatung zu Gast im Kunstmuseum Temporär, Montags geöffnet am 17.2.2020 - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Copyright Foto: Nathan Sharon/LVR

„Museen finden mittlerweile – und das ist gut so – nicht mehr nur in ihren angestammten Häusern und Räumen statt. Sie suchen zum Beispiel Interessierte und Interessensgruppen auch in deren sozialräumlichen Kontexten auf. Das kann für alle Beteiligten ein spannender Prozess ein. Mit unserer Veranstaltung wollten wir unterschiedliche Strategien „mobiler Museen“ vorstellen“, so Ruth Türnich. 


RUHRKULTUR.CARD 2021

Zwanzig Museen und elf Bühnen, die das Kulturangebot der beteiligten Häuser über die Grenzen der einzelnen Städte hinaus sichtbar machen. Die RuhrKultur.Card und der begleitende Reiseführer RuhrKultur.Guide bieten Inspiration und Orientierung für kulturelle Entdeckungsreisen:
Vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021 erhalten Kulturfans und solche die es werden wollen, mit der RuhrKultur.Card einmalig freien Eintritt in alle 20 RuhrKunstMuseen und ein Vorstellungsticket nach Wahl zum halben Preis für die RuhrBühnen sowie die teilnehmenden Festivals - die Ruhrtriennale, das Klavier-Festival Ruhr, die Mülheimer Theatertage NRW „Stücke“, die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen und die Ruhrfestspiele Recklinghausen - im jeweiligen Festivalzeitraum.
Museen, Bühnen und fünf der wichtigsten Kulturfestivals der Metropole Ruhr als teilnehmende Partnerinnen und Partner ermöglichen ein vielseitiges, städteübergreifendes Kulturjahr 2021. Die Karte ist ab dem 12. November 2020 erhältlich und kostet 45 Euro. 
Hinweis: Im KUNSTMUSEUM TEMPORÄR ist die Zahlung mit EC-Karte nicht möglich.


Logo RuhrKunstNachbarn - Ein Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseenRuhrKunstNachbarn 
Ein Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen

RuhrKunstNachbarn ist ein neues Kooperations- und Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen, gefördert durch die Stiftung Mercator. ...mehr

 


Wir machen Museum!, ein kommunales Kooperationsprojekt zwischen dem Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, der Camera Obscura Museum zur Vorgeschichte des Films und offenen Ganztagsgrundschulen aus Mülheim

Wir machen Museum!

Von Januar 2015 bis Dezember 2017 war das Kunstmuseum zusammen mit der Camera Obscura mit dem Projekt "Wir machen Museum!" Partner im Förderprogramm "Von uns – für uns! Die Museen unserer Stadt entdeckt." des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Deutschen Museumsbundes (DMB). In diesem Rahmen sind Filme entstanden, die das Projekt in beiden Museen vorstellen.



Weitere Infos

Stand: 21.10.2020

[schließen]

Fehler melden

Sie haben einen Fehler auf dieser Internetseite gefunden? Bitte teilen Sie ihn uns mit. Ein Redakteur wird sich umgehend darum kümmern.

Haben Sie ein anderes Anliegen, um das wir uns kümmern sollen, dann wenden Sie sich bitte an die Bürgeragentur.

Ihre Nachricht

 

Teilen | Drucken | PDF-Version | RSS-Feed | Fehler melden

Transparenter Pixel