Mülheimer Geschichtshefte

Es sind oft die „kleinen Geschichten“, die den Anstoß geben, sich für einen Moment aus dem Alltag zu stehlen. Erinnerungen, die wir mit anderen teilen wollen, auf die wir aufmerksam machen wollen. Geschichten, die Hand und Fuß haben, gut erzählt sind und so zu wichtigen Dokumenten für die Zeit zwischen Gestern, Heute und Morgen werden.

Mülheimerinnen und Mülheimer erzählen solche Geschichten und präsentieren ihre Schätze in der neuen Reihe „Mülheimer Geschichtshefte“ ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern – Texte aus der Mitte der Bürgerschaft, kompakt, fundiert, ansprechend. Die neue Reihe, die neben den wissenschaftlichen Veröffentlichungen des Stadtarchivs existiert, erscheint in loser Folge und kleiner Auflage immer dann, wenn spannende Beiträge vorliegen.

Im vergangenen Jahr wurde die Reihe der „Mülheimer Geschichtshefte“ mit Ladengeschichten aus Eppinghofen begonnen. Nur rund ein halbes Jahr später liegt das zweite Heft vor: Der Mülheimer Herbert Leibold schreibt lebendig und anschaulich über „Die gestohlene Straße. Geschichten der 1950er- und 1960er Jahre. Zwischen Rathausmarkt, Ruhr und Hütte“. Bewegt und bewegend erzählt Leibold von seiner Jugend im „Viertel rund um die Charlotten-, Gericht- und Friedrich-Ebert-Straße“. Viele Abbildungen veranschaulichen die Erinnerungen an vergangene Zeiten im Mülheim der Nachkriegszeit.

Das Heft kann gegen eine Schutzgebühr von 3,00 Euro während der Öffnungszeiten im Lesesaal des Stadtarchivs in der Von-Graefe-Str. 37 oder aber in der Buchhandlung am Löhberg Nr. 4 in Mülheim an der Ruhr erworben werden. Alternativ können beide bislang erschienenen Hefte auch kostenlos als PDF heruntergeladen werden (s. unten).

 



Heft Nr. 1 (vergriffen):  PDF-Download 
Heft Nr. 2: PDF-Download

 


 

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Stand: 29.03.2022

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