Schellack-Schätzchen

„Das gibt‘s nur einmal, das kommt nicht wieder“ – 90 Jahre Tonfilm

musikalische Zeitreise ins Berlin der 1920er bis frühen 40er Jahre mit Schellack-Platten von Klaus Schröter auf seinem Grammophon - Klaus SchröterKurz vor Weihnachten im Jahr 1929 begann auch in Deutschland die Kino-Leinwand zu sprechen und zu singen. Klaus Schröters Schellackschätzchen drehen sich am 11. Juli 2019 um 18 Uhr im Haus der Stadtgeschichte daher dieses Mal unter dem Motto „Das gibt‘s nur einmal, das kommt nicht wieder“.

Die klingende Zeitreise mit Originalaufnahmen auf dem Grammophon führt zurück in eine Epoche, als der deutsche Film Weltgeltung hatte. Zeitgenössische Dokumente beleuchten unter verschiedenen Aspekten den historischen Hintergrund, vor dem sich die Anfänge dieses neuen, modernen Medienzeitalters entwickelten.

Lilian Harvey, Hans Moser, Marika Rökk, Johannes Heesters, Zarah Leander, Hans Albers und andere grüßen aus dem Kinohimmel, wenn wieder der Hut zu Gunsten der Sanierung des Schloßes Broich rumgeht.

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Stand: 09.09.2019

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