Stiftung Sammlung Ziegler

Die Sammlung Ziegler auf Reisen (2019)

Die Sammlung Ziegler auf Reisen
"Marc, Macke, Nolde. Meisterwerke der Sammlung Ziegler" bis zum 22. September 2019 in der Kunsthalle Emden


Die Ausstellung "Marc, Macke, Nolde. Meisterwerke der Sammlung Ziegler" in der Kunsthalle Emden übertrifft alle Erwartungen und wird daher um eine Woche, bis zum 22. September 2019, verlängert. Zwischen dem Eröffnungstag am 25. Mai und dem 14. Juli wurden 16.630 Besucher und Besucherinnen gezählt. Darunter auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil. Der Museumsleiter der Kunsthalle Emden, Dr. Stefan Borchardt, führte ihn zusammen mit Bundestagsabgeordneten Johann Saathoff durch die Ausstellung. Der Besuch in der Kunsthalle Emden war ein Abstecher von der traditionellen Sommertour auf Wunsch des Ministerpräsidenten.
 


1981 stiftete das Ehepaar Karl und Maria Ziegler seinen bedeutenden Kunstbesitz expressionistischer Gemälde und Papierarbeiten dem Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr. Die Sammlung des Nobelpreisträgers und seiner Frau, die im Laufe von 30 Jahren entstanden ist, ergänzt und bereichert den Sammlungsbestand des Museums auf einzigartige Weise. Sie verstärkt schon vorhandene Akzente und fügt neue hinzu.

In den Erwerbungen zeigen sich die Vorlieben der Sammler für den Rheinischen Expressionismus und die eher heiteren Arbeiten von August Macke, Franz Marc und Hans Purrmann sowie ihr besonderer Blick für Heckel und vor allem für die farbenprächtigen Blumenbilder von Emil Nolde, des weiteren Max Beckmann, Otto Mueller und Karl Schmidt-Rottluff.

Lyonel Feininger, Der Rote Turm II (Halle), 1930 | Öl auf Leinwand, 101 x 81 cm | Stiftung Sammlung Ziegler im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr |  VG Bild-Kunst, BonnAugust Macke, Blick in eine Gasse, 1914 | Aquarell über Bleistift, 29 x 22,7 cm | Stiftung Sammlung Ziegler im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr August Macke, Stickende Frau im Sessel, 1909 | Öl auf Holz, 57,8 x 47,2 cm | Stiftung Sammlung Ziegler im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Mit Lyonel Feiningers repräsentativem Gemälde "Roter Turm II (Halle)" von 1930 hat sich das Sammlerehepaar eine Erinnerung an die Stadt Halle, von wo sie im Jahr 1943 nach Mülheim an der Ruhr zogen, bewahrt.


Stand: 03.09.2019

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