(Über-) Leben und Wählen in Mülheim an der Ruhr 1946


Überleben im Nachkriegs-Mülheim: Trümmer und knappe Rationen

Mit dem von Adolf Hitler befohlenen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg in Europa. Anfang Mai 1945 war das nationalsozialistische Deutsche Reich besiegt: Am 8. Mai schwiegen ab 23:01 Uhr die Waffen; am Tag darauf wurde die bedingungslose Kapitulation der Deutschen Wehrmacht wirksam. Amerikanische Truppen waren bereits am 11. April in Mülheim an der Ruhr einmarschiert. Damals lebten dort noch etwa 88.000 Menschen - und damit rund 50.000 weniger als 1939. Auf einer Trümmerfläche von ungefähr 300.000 m² lagen 800.000 m³ Schutt. Bis Ende 1946 konnte davon nicht einmal ein Zehntel geräumt werden. Der Zerstörungsgrad war hoch: In der Innenstadt stand nur mehr ein Viertel der Häuser, in ganz Mülheim circa ein Drittel. Verkehrsverbindungen und Versorgungsleitungen waren mehr oder weniger stark beschädigt oder zerstört. 

Blick vom Turm der Marienkirche Richtung Rathaus. (Ortmanns, Abb. 30 - 1510/32.40/8) - Stadtarchiv

In dieser Situation musste das Überleben der Bevölkerung, ihre Versorgung mit Wohnraum, Lebensmitteln und Kleidung ebenso wie die Instandsetzung der zerstörten Infrastruktur organisiert und bewältigt werden. Insbesondere die Versorgung mit Nahrungsmitteln verschlechterte sich nach Kriegsende erheblich.
Im April 1945 erhielten Mülheimer*innen nur noch 5100 g Brot als Ration für 28 Tage - im Oktober des Vorjahres waren es immerhin noch 8900 g gewesen.

Im gleichen Zeitraum schrumpfte die Fleischration pro Kopf auf weniger als ein Drittel. Zucker gab es unmittelbar nach Kriegsende überhaupt nicht mehr. Und die Situation wurde noch viel schlimmer: Im Oktober erhielt ein Mensch gerade noch 3 kg Brot für vier Wochen und 125 g Fett (beispielsweise Margarine). Die Aussichten für den folgenden Winter waren düster. Nicht zuletzt deshalb hatte man schon im Juli 1945 deutschen Frauen und Männern eine Arbeitspflicht zur Verbesserung der Ernährungslage und für den Wiederaufbau auferlegt.


Besatzungsverwaltung und Bürgerbeteiligung: Bürgerausschuss und Stadtvertretung

Bereits im Juni 1945 hatten die Briten die Amerikaner als Besatzungsmacht in Mülheim an der Ruhr abgelöst. Man begann damit, Angehörige der NSDAP aus der Leitung der Stadtverwaltung zu entfernen und eine neue Verwaltungsspitze einzusetzen. Angesichts der Not und Zerstörung stand die Kommunalverwaltung in Mülheim an der Ruhr vor nahezu unlösbaren Problemen. Deshalb versuchte der kommissarische Oberbürgermeister, Dr. Werner Hoosmann, beim Stadtkommandanten der britischen Militärregierung, Oberst Ford, die Einrichtung einer provisorischen Bürgervertretung mit beratender Funktion zu erreichen. Allerdings hielt Ford in Mülheim die Zeit für einen solchen Ausschuss damals noch nicht für gekommen. Hoosmann gab jedoch nicht auf: Am 5. Juli 1945 wandte er sich mit seinem Anliegen direkt an die Militärregierung. Seinem Brief fügte er diesmal eine Namensliste mit 50 Personen bei und schrieb: "Ich beabsichtige in der nächsten Zeit einen Bürgerausschuss zur Beratung und Unterstützung der Verwaltung zu berufen. Ich bitte mir mitzuteilen, wer von den in der anliegenden Liste bezeichneten Personen der Militärregierung für die Berufung in einen solchen Ausschuss nicht genehm ist."
Die Militärregierung stand dem Vorschlag offenbar nicht ablehnend gegenüber, da Hoosmann bei einer weiteren persönlichen Unterredung mit Oberst Ford und Major Green bereits über die Zusammensetzung eines Bürgerausschusses beriet. Um die Mülheimer Bevölkerung angemessen zu repräsentieren, sollten sieben Vertreter der Arbeiterschaft, sowie je ein Vertreter aus Handel, Industrie, Finanzen, Handwerk und Beamtentum, also insgesamt 12 Mitglieder, in diesem Ausschuss vertreten sein. Am 24. Juli genehmigte Ford eine Liste von Personen, aus der die Ausschussmitglieder bestimmt werden sollten. Außerdem forderte er, dass ihm die jeweilige Tagesordnung zur Genehmigung vorgelegt werden müsse. An Hoosmann schrieb er: "Es steht Ihnen frei, Ihren Ausschuss auszuwählen und eine Versammlung abzuhalten."

Der von der britischen Militärregierung wieder eingesetzte Oberbürgermeister Hoosmann spricht zwischen britischen Offizieren zum Bürgerausschuss. (Ortmanns, Abb. 78 - 1510/11.20 (1945)/3) - Stadtarchiv

Am 3. August 1945 fand im Trauzimmer des Rathauses die Eröffnungssitzung des Mülheimer Bürgerausschusses statt. In diesem kleinen Saal herrschte jedoch große Enge, da neben Oberbürgermeister Hoosmann, den Dezernenten der Stadtverwaltung und den 12 Ausschussmitgliedern 20 Vertreter der britischen Militärregierung an dieser Sitzung teilnahmen.

Nachdem der Oberbürgermeister die Sitzung eröffnet hatte, sprach Major Green namens der Militärregierung einige Begrüßungsworte, in denen er das Vertrauen betonte, das den Mitgliedern durch ihre Berufung in den Bürgerausschuss entgegengebracht werde. An diese Begrüßung schloss Oberbürgermeister Hoosmann seine Eröffnungsansprache an, in der die Aufgaben des Bürgerausschusses zusammengefasst wurden: "Diese Aufgabe ist, das Lebensnotwendige für unsere Bevölkerung, so gut es eben geht, zu beschaffen, also für Essen, Wohnen, Arbeit und ähnliche praktische Dinge zu sorgen, die damit zusammenhängen." Der Bürgerausschuss stellte ausdrücklich kein politisches Gremium mit gesetzgebenden Befugnissen dar. Seine Hauptaufgabe war die Beteiligung der Bürgerschaft an der Bewältigung der dringendsten Herausforderungen des Alltags im kriegszerstörten Mülheim. Er sollte als eine Verbindung zwischen Rathaus und Bürgerschaft die praktische Arbeit der Verwaltung unterstützen, Anregungen aus der Bürgerschaft an die Verwaltung herantragen und Verständnis bei der Bürgerschaft für Maßnahmen der Verwaltung wecken.

Trotz seiner Beschränkung auf praktische Aufgaben sowie der fehlenden demokratischen Legitimation stellte der Bürgerausschuss einen ersten Schritt zu einer demokratischen Neuordnung der Verhältnisse in Mülheim dar. Hier wurde nach 12 Jahren der NS-Herrschaft die Bürgerschaft erstmals wieder aktiv an der Lenkung der Geschicke Mülheims beteiligt.

Die britische Militärregierung sah hier wie andernorts die lokale Ebene als die "Schule der Demokratie" an, von der ein demokratischer Aufbau Deutschlands seinen Ausgang nehmen müsse. Im Frühjahr 1946 leitete die Militärregierung in der gesamten britischen Besatzungszone die Umgestaltung der kommunalen Verwaltung nach britischem Vorbild ein. Das "Führerprinzip" wurde durch den Grundsatz einer gemeinschaftlichen Verantwortung ersetzt.

Von den Bürgerinnen und Bürgern gewählte Stadtvertretungen sollten nun die Entscheidungskompetenz in der Gemeinde innehaben, während die Stadtverwaltungen die Beschlüsse ausführen sollten. Diese Trennung der politischen Leitung von der Verwaltung der Gemeinde folgte britischen Traditionen. 

Doch noch bevor die Regierung der britischen Besatzungszone einen Wahltermin bekannt gab, ordnete die lokale Militärregierung in Mülheim die Kommunalverwaltung neu. So wurde anstelle des bisherigen Bürgerausschusses eine Stadtvertretung aus 43 Mitgliedern (16 CDU, 14 SPD, 9 KPD, 3 FDP sowie ein parteiloses Mitglied) ernannt, die zwar unter der Aufsicht der Militärregierung arbeiten, jedoch den wesentlichen Prinzipien der neuen Gemeindeverfassung folgen sollte. Damit lag bereits dieser ernannten Stadtvertretung der Gedanke der Selbstverwaltung und der Gewaltenteilung auf kommunaler Ebene zu Grunde. Lediglich die demokratische Legitimation durch eine freie Wahl fehlte zu diesem Zeitpunkt. Der ernannten Stadtvertretung, die man nur als ein vorläufiges Gremium der örtlichen Selbstverwaltung betrachtete, waren drei Hauptaufgaben gestellt: die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, die Behebung der Wohnungsnot sowie die soziale und gesundheitliche Fürsorge. 

Erste Sitzung der ernannten Stadtvertretung mit zahlreichen Vertretern der Militärregierung. (Abb. Nr. 33  Ortmanns, Abb. 81) - Stadtarchiv

Die ernannten Stadtverordneten wurden am 9. Mai 1946 im Sitzungssaal des Innungshauses an der Zunftmeisterstraße in einer öffentlichen Sitzung in ihr Amt eingeführt. Bei dieser Amtseinführung sollte das Publikum indes nicht nur die Kulisse für diesen Akt bilden. Vielmehr wurde hier die grundlegende Öffnung und Transparenz der neuen Kommunalverfassung betont. So waren neben den ernannten 43 Stadtverordneten, den Vertretern der Stadtverwaltung und der Militärregierung auch Bürgerinnen und Bürger Mülheims zugegen, als die Stadtvertretung ihre Arbeit aufnahm. Der stellvertretende Stadtkommandant der britischen Militärregierung, Major Reynolds, erläuterte in seiner Ansprache die wesentlichen Grundzüge der Neuverteilung von Aufgaben und Zuständigkeiten zwischen Stadtvertretung und Stadtverwaltung. Besonders betonte er jedoch die zeitliche Befristung dieser ernannten Stadtvertretung bis zu den Kommunalwahlen im Herbst und die Bedeutung einer demokratischen Legitimation durch freie Wahlen. Bereits mit der Einsetzung der ernannten Stadtvertretung am 9. Mai 1946 wurde in Mülheim der historische Umbruch der kommunalen Verfassung, wie ihn die neue Gemeindeordnung vorsah, vollzogen.

Von nun an war diese Stadtvertretung – wenn auch noch unter der Aufsicht der Militärregierung – die Instanz der politischen Willensbildung und Entscheidungsfindung in Mülheim und die Stadtverwaltung das Ausführungsorgan der dort gefassten Beschlüsse. 

Die bis zur Kommunalwahl befristete Ernennung von Oberbürgermeister Wilhelm Diederichs, Bürgermeister Günter Daus, Oberstadtdirektor Josef Poell und Stadtdirektor Bernhard Witthaus wurde von sämtlichen demokratischen Parteien in der Stadtvertretung mitgetragen. Anschließend überreichte Poell den Schlüssel der Stadt an Oberbürgermeister Diederichs, um damit auch sinnbildlich den Übergang der Machtbefugnisse auf die neue Stadtvertretung zu vollziehen.


Die Wahl der ersten demokratisch bestellten Stadtvertretung am 13. Oktober 1946

Am 30. Mai 1946 legte die Militärregierung für das britische Besatzungsgebiet den Termin für die Wahl von Vertreter*innen in den Kreisen und kreisfreien Städten auf den 13. Oktober 1946 fest. Sie regelte überdies die verschiedenen Details der Wahl, wie zum Beispiel die Beschaffenheit der Wahlurnen, die Festlegung der Wahlzeiten von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr, die Form des Stimmzettels und anderes mehr. Darüber hinaus wurde bestimmt, dass jeder "Wähler soviele Stimmen [hat], wie direkt zu wählende Vertreter [...] für den Wahlbezirk [...] zur Wahl stehen". In Mülheim waren dies drei Vertreter*innen pro Wahlbezirk, also jeweils 3 Stimmen, die allerdings nicht auf einen Kandidaten vereinigt werden durften. Gewählt wurde auf der Basis des Mehrheits- und Verhältniswahlrechts. 

Am 5. Oktober 1946 wurden in den Bekanntmachungen der Stadt Mülheim die 10 Wahlkreise mitgeteilt. Die aus ihnen direkt gewählten 30 Stadtverordneten bildeten zusammen mit 9 Stadtverordneten aus der Reserveliste das erste, nach dem Zweiten Weltkrieg frei gewählte Stadtparlament Mülheims. Bei einer Wahlbeteiligung von beinahe 79 Prozent verteilte sich der Stimmenanteil wie folgt:

CDU 39,1 % 22 Sitze
SPD 37,2 % 14 Sitze
FDP 12,8 %   2 Sitze
KPD 10,1 %   1 Sitz


Die 39 Sitze wurden von 34 männlichen und 5 weiblichen Stadtverordneten besetzt. Insgesamt 18 der gewählten Stadtverordneten hatten bereits in der ernannten Stadtvertretung, drei von ihnen (Johannes Doetsch, Max Kölges und Heinrich Thöne) im Bürgerausschuss mitgearbeitet. 

Am 4. November 1946 trat um 16:00 Uhr in der Aula des Staatlichen Gymnasiums an der Von-Bock-Straße die am 13. Oktober gewählte Stadtvertretung zu ihrer ersten Sitzung zusammen. Neben den Stadtverordneten, den leitenden Beamten und Beigeordneten der Stadtverwaltung und vielen Bürgerinnen und Bürgern Mülheims waren auch die Spitzen der britischen Militärregierung mit Oberst Kennedy, Captain Mason und Mr. Walsh anwesend. Außerdem nahmen als Gäste vier Angehörige der Mülheimer Dienststelle des Schwedischen Roten Kreuzes unter Captain Bolinder an dieser Sitzung teil.

Die vollbesetzte Aula des Staatlichen Gymnasiums an der Von-Bock-Straße am 13. Oktober 1946 bei der ersten Ratssitzung in Mülheim an der Ruhr. - Stadtarchiv

Wilhelm Diederichs begrüßte als noch amtierender Oberbürgermeister die Anwesenden und nahm die feierliche Vereidigung der gewählten Stadtverordneten vor. Nachdem diese ihren Amtseid geleistet hatten, richtete Oberst Kennedy namens der Militärregierung das Wort an die Versammlung. Er betonte in seiner Rede die Eigenverantwortung, die in weiter zunehmendem Maße der deutschen Bevölkerung zugestanden werde, und richtete an die Stadtvertretung die Aufforderung, ihre Pflichten gegenüber der Allgemeinheit ordnungsgemäß und unparteiisch zu erfüllen. Die Militärregierung werde ihrer Arbeit größtes Interesse entgegenbringen.

Im Anschluss an diese Rede folgte die Wahl des Oberbürgermeisters und seines Vertreters. Wilhelm Diederichs (CDU) hatte seit dem 9. Mai 1946 die Amtsgeschäfte als ernannter Oberbürgermeister geführt. Bei seiner Bestallung war die Dauer dieser Amtsführung bis zur ordentlichen Wahl einer Stadtvertretung befristet worden, die nun selbst einen Oberbürgermeister aus ihrer Mitte wählen konnte. Der Stadtverordnete Max Kölges (CDU) dankte Diederichs für die aufopferungsvolle Amtsführung namens der CDU- und der SPD-Fraktion und schlug im Namen beider Fraktionen Diederichs zur Wahl vor. Da man keine Gegenkandidaten benannte, wurde Wilhelm Diederichs "durch Zuruf" gegen die Stimme der KPD und bei eigener Enthaltung zum ersten frei gewählten Oberbürgermeister Mülheims nach dem Zweiten Weltkrieg bestellt. Bürgermeister wurde Heinrich Gröschner (SPD). 

Nach dieser Wahl hielt der neu gewählte Oberbürgermeister Diederichs eine programmatische Rede. Neben den vielfältigen Aufgaben, die vor der neuen Stadtvertretung lagen, betonte er insbesondere die Bedeutung der neuen demokratischen Ordnung - auch in Mülheim: "Es ist deshalb für uns alle eine besondere Aufgabe, auf dem uns zugewiesenen Platze dafür zu sorgen, dass die Grundlage unseres demokratischen Staates eine lebensfähige Entwicklung dadurch erhält, dass die Grundsätze der neuen Gemeindeordnung in ihrer Tragweite rechtzeitig erkannt werden." Diederichs richtete einen Appell an die Bürgerschaft, sich aktiv an der Gestaltung des kommunalen Lebens in Mülheim zu beteiligen. Die Bürgerschaft stehe in der Pflicht, sich nicht abseits zu stellen, sondern gemeinsam mit der Stadtverwaltung alles zu tun, was dem Wohl der Gemeinde förderlich sei. Den weiteren Sitzungsverlauf bestimmten Reden und Stellungnahmen diverser Stadtverordneter. Abschließend wurden die verschiedenen Ausschüsse gebildet, die Mitglieder jeweils durch Zuruf gewählt. 

Die erste Sitzung einer frei gewählten Stadtvertretung am 4. November 1946, die freie Wahl eines Oberbürgermeisters und die formale Neuordnung der Kommunalverfassung unter schwierigsten Zeitumständen markieren nach den Jahren des Krieges und der nationalsozialistischen Diktatur den Aufbruch der Demokratie in Mülheim an der Ruhr. Deshalb sollte die erste freie Kommunalwahl in Mülheim an der Ruhr nicht in Vergessenheit geraten.


Quellen:
Kurt Ortmanns, Ein Neubeginn vor 50 Jahren: Kommunalwahl 1946. Ausstellung des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr (24. Oktober bis 14. November 1996), Münster 1996

Texte und Materialien der Ausstellung "Demokratie im Aufbruch - Wahlen in Mülheim 1946" (2006), federführend konzipiert vom Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr

Kai Rawe, Demokratie im Aufbruch - Wahlen in Mülheim 1946. Feierstunde und Ausstellung erinnerten an den 60. Jahrestag der ersten freien Kommunalwahl nach dem Zweiten Weltkrieg, in: Mülheim an der Ruhr. Jahrbuch 2008, Seite 128 bis 135.

Stefan Pätzold | Désirée Baumann
 

Längengrad*
Breitengrad*
ODER Adresse (nur Straße und Hausnummer)
Markertext*

Kontakt


Weitere Infos

Stand: 07.10.2021

[schließen]

Fehler melden

Sie haben einen Fehler auf dieser Internetseite gefunden? Bitte teilen Sie ihn uns mit. Ein Redakteur wird sich umgehend darum kümmern.

Haben Sie ein anderes Anliegen, um das wir uns kümmern sollen, dann wenden Sie sich bitte an die Bürgeragentur.

Ihre Nachricht

 

Drucken | PDF-Version | RSS-Feed | Fehler melden

Transparenter Pixel