"Wenn ich einmal groß bin, werde ich Polizistin!"

Im Rahmen des Vorleseprojektes “Wenn ich einmal groß bin“ konnten die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) am Dichterviertel und der Astrid Lindgren-Schule einen spannenden Einblick in das Berufsleben eines Polizisten erhalten. Die Polizeibeamten Peter Elke und Volkan Eren berichteten von ihrem Arbeitsalltag und beantworteten den Schülerinnen und Schülern all ihre Fragen.

Kinder und zwei Polizisten stehen vor einem Polizeiauto. - Katharina Weiand
Zunächst las Volkan Eren den Kindern die Geschichte „Die kleine Spinne widerlich“ vor und sprach mit ihnen über Angst und Vorbehalte. Dabei erkannten sie schnell: Angst hat man häufig vor dem, was man nicht kennt.

Im Rahmen des Vorleseprojektes Wenn ich einmal gro bin liest ein Polizist Kindern eine Geschichte vor. - Katharina WeiandKennenlernen konnten die Kinder anschließend die Polizeibeamten: „Was müssen Polizisten alles können?“, „Können auch Mädchen zur Polizei gehen?“ und „Was passiert, wenn man über eine rote Ampel fährt?“ – jede Frage wurde ausführlich beantwortet und miteinander besprochen. Dabei blieb genug Zeit, dass die Schülerinnen und Schüler selbst von ihren Erlebnissen berichten konnten.
Anschließend durften die Kinder mit Polizeimütze und Kelle im Polizeiauto Platz nehmen.

Zum krönenden Abschluss überreichten die Polizeibeamten den Kindern Reflektorbänder für Hand- und Fußgelenke und Malbücher.

Grundschulkinder sitzen in einem Polizeiauto. - Katharina Weiand  Ein Mädchen trägt eine Polizeimütze und hält eine Polizeikelle. - Katharina Weiand

Auf dem Weg zurück zur Schule war deutlich zu merken, dass die Kinder von der Begegnung begeistert waren und die Polizeibeamten die Kinder offenkundig berührt haben: „Die waren voll nett!“, „Das war so toll“, „Danke, für den tollen Tag!“. Auch an dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Polizei Essen-Mülheim und den Einsatz der beiden Polizeibeamten.

Drei Mädchen stehen vor einem Polizeiauto. - Katharina Weiand  Zwei Jungs stehen vor einem Polizeiauto. - Katharina Weiand

Hintergrund:

Das Vorleseprojekt „Wenn ich einmal groß bin…“ wird in Kooperation mit der GGS am Dichterviertel, der GGS Zunftmeisterstraße und der Astrid Lindgren-Grundschule vom Bildungsnetzwerk Eppinghofen und der Integrationsagentur der Caritas-Sozialdienste e. V. durchgeführt. Das Projekt verfolgt sowohl das Ziel, den Spaß am Lesen bei den Kindern zu wecken als auch Berufsbilder vorzustellen und den Kindern durch die Vorbildfunktion der Vorlesenden Anregungen für den Satz „Wenn ich einmal groß bin…“ zu geben.

Weitere Informationen finden Sie im Beitrag zum Vorleseprojekt.

AMIF-Logo. Das Projekt Mülheim spricht viele Sprachen wurde aus Mittel des AMIF-Fonds kofinanziert. - BAMF Mit freundlicher Unterstützung der Mülheimer Entsorgungsgesellschaft mbH (MEG) - MEG

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Stand: 14.02.2018

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