Zusammenarbeit mit Zugewanderten - bereichernd oder belastend?

Werkstattgespräche im Kommunalen Integrationszentrum (KI) bieten Raum zur Reflexion und Stärkung 

In Mülheim an der Ruhr werden zugewanderte Familien, Jugendliche und Erwachsene in vielen Lebenslagen beraten und begleitet. Themen wie der Schulbesuch, die Sprachvermittlung oder der Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt stehen dabei im Vordergrund. Dabei stehen die Beratenden, Lehrenden oder ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter täglich vor neuen Herausforderungen wie Sprachbarrieren oder möglichen Traumata der Neuzugewanderten.

Zu diesen Herausforderungen und möglichen Grenzen bietet das das Kommunale Integrationszentrum in dem Format sogenannter „Werkstattgespräche“ die Gelegenheit zum Austausch an. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben ihre Arbeitsfähigkeit und das eigene Handeln zu reflektieren. Dabei werden sie von der Supervisorin Sabine Stratmann und der Diplompädagogin Shabnam Shariatpanahi (Sozialpsychiatrisches Kompetenzzentrum für Migration) unterstützt. Die Gesprächsinhalte orientieren sich an den jeweiligen Anliegen und Situationen aus der täglichen Arbeit der Teilnehmenden. Angesprochen sind dabei alle, die Zugewanderte unterrichten, beraten oder ehrenamtlich begleiten.

Die Termine finden am 20. September, 19. November und 9. Dezember im Kommunalen Integrationszentrum, Heinrich-Melzer-Straße 1, in Raum 211 statt. Die Förderung aus dem Programm KOMM-AN NRW ermöglicht eine kostenlose Teilnahme.

Da die Werkstattgespräche aufeinander aufbauen, wäre eine Teilnahme an allen drei Terminen wünschenswert. Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder per E-Mail über Lena Musialak.

Weitere Informationen finden Sie auf www.schef-mh.de und im Flyer.

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Stand: 10.09.2019

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