37/31 (Stellungnahmen im bauaufsichtlichen Verfahren)

Vorbeugender Brandschutz. Die Berufsfeuerwehr berät zu vorbeugenden anlagentechnischen oder betrieblichen Maßnahmen zur Vermeidung einer Brand- oder Rauchausbreitung.

Dass heute weit weniger Brände zum Ausbruch kommen als je, daran haben auch die Experten und Expertinnen der Berufsfeuerwehr ihren Anteil.

Die Beteiligung der Brandschutzdienststellen aufgrund baurechtlicher Vorschriften ist im § 5 des Feuerschutz- und Hilfeleistungsgesetz (FSHG) rechtlich vorgeschrieben. 

Wesentliche Aufgabe ist es, innerhalb von Planungs- und Genehmigungsverfahren vorbeugende bauliche, anlagentechnische und/oder betriebliche Maßnahmen zur Vermeidung einer Brand- und Rauchausbreitung in Gebäuden sowie die Möglichkeiten der Feuerwehr für eine wirksame Brandbekämpfung und Menschenrettung zu bewerten. Anforderungen oder Anregungen werden an die entsprechende Genehmigungsbehörde weitergeleitet, die dann darüber abschließend entscheidet. Dies gilt insbesondere auch für spezielle Anlagen und Einrichtungen mit Gefahrstoffen, die besondere Risiken und Gefahren im Brand- oder Störfall beinhalten.

Darüber hinaus stehen die Mitarbeitenden der Abteilung "Vorbeugender Brandschutz" Bürgerinnen und Bürgern, Bauherren, Architekten und Bauausführenden in allen Belangen des baulichen Brandschutzes beratend zur Seite.

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Stand: 10.10.2017

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