Archiv-Beitrag vom 01.04.2011Auszeichnung für zwei Mülheimer Persönlichkeiten

Der Künstler Klaus Geldmacher und der Wissenschaftler Prof. Ferdi Schüth erhielten am Montag, den 28. März 2011 in der Sparkasse den Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr.

Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld überreichte den von der Sparkasse Mülheim an der Ruhr gestifteten Preis in Höhe von je 3.000 Euro an die beiden international bekannten Mülheimer Persönlichkeiten, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können:
"Klaus Geldmacher steht für eine engagierte Künstlerkarriere, die 1968 mit der Teilnahme an der 4. documenta ihren Durchbruch fand, und die mit 70 noch lange nicht beendet ist. Einzelobjekte, Multiples, Installationen, Projekte, Wettbewerbsteilnahmen, Ateliergespräche und kulturpolitische Stellungnahme bestimmen nach wie vor das künstlerische und gesellschaftliche Leben Klaus Geldmachers.
Professor Schüth wird in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der heterogenen Katalyse und der Materialforschung ausgezeichnet. Neben seinen international anerkannten Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Katalyse und der Hochdurchsatzverfahren ist auch auf seine erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit sowie auf sein hohes Engagement im Wissenschaftsmanagement hinzuweisen. Nicht zuletzt hat er vielen Mülheimer BürgerInnen durch seine mitreißenden öffentlichen Präsentationen die faszinierende Welt der Chemie nahe gebracht...
... Die beiden Preisträger eint das fortwährende und erfolgreiche Anliegen, über ihre Disziplinen ins Gespräch zu kommen, ihre Ideen, Gedanken und ihre gesellschaftliche Bedeutung zu vermitteln...," so OB Mühlenfeld in ihrer Rede, die sie in der Datei zum Kontext in voller Länge nachlesen können.

 

Bekanntgabe der Preisträger des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft 2010. 22.11.2010 Foto: Walter Schernstein

v.l.: Kulturdezernent Peter Vermeulen, Prof. Dr. Ferdi Schüth, Klaus Geldmacher, Sparkassenvorstand Martin Weck und Kulturausschussvorsitzender Friedel Lemke bei der Bekanntgabe des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft im vergangenen Jahr. (Foto: Walter Schernstein)

 

Der Kulturbetrieb Mülheim an der Ruhr hat zudem in diesem Jahr die Feierstunde zur Übergabe des Ruhrpreises erstmals filmisch dokumentieren lassen und eine rund fünfminütige Kurz-Version auf YouTube eingestellt.

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Stand: 04.04.2011

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