Archiv-Beitrag vom 08.03.2016Earth Hour 2016 für den Klimaschutz

Mülheim ist mit der Camera Obscura dabei

Speldorfer Impressionen der Fotogruppe des Netzwerkes Speldorf - Motiv: Camera ObscuraAm Samstag, 19. März 2016 findet um 20.30 Uhr wieder die WWF-Earth Hour statt – die weltweit größte Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz. Rund um den Globus werden zum nun bereits 10. Mal Millionen von Menschen, Städten, Gemeinden und Unternehmen für eine Stunde das Licht ausschalten und so gemeinsam ein starkes Zeichen für den Schutz unseres Planeten setzen.
Vom Big Ben in London, über die chinesische Mauer bis hin zum Brandenburger Tor in Berlin – bekannte Gebäude und Sehenswürdigkeiten auf dem ganzen Globus werden symbolhaft für eine Stunde ins Dunkle gehüllt.

Im vergangenen Jahr fand die Earth Hour in mehr als 162 Ländern und über 7.000 Städten auf allen Kontinenten statt. Auch in Deutschland stieg die Zahl der teilnehmenden Städte von 163 in 2014 auf sagenhafte 227 – darunter die sechs größten der Republik. Mit der Earth Hour 2016 will der WWF diesen Rekord noch brechen und zeigen, wie global der Wunsch nach mehr Klimaschutz in der Gesellschaft verankert ist.

Oberbürgermeister Ulrich Scholten. Verwaltungsvorstand der Stadt Mülheim an der Ruhr.  22.10.2015 Foto: Walter SchernsteinSo sieht es auch Oberbürgermeister Ulrich Scholten: „Denn unternehmen wir nichts, wird der Klimawandel weiter voranschreiten und verheerende Folgen haben – für alle Lebewesen und deren Lebensräume. Dem müssen wir Einhalt gebieten. Zusammen können wir es schaffen“, so der OB.
In Absprache mit der Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) bleibt es am 19. März für eine Stunde an der Camera Obscura dunkel.
„Städte spielen für diese Herausforderung eine ganz besondere Rolle. Von ihrem Heimatort erwarten die Menschen ein lebenswertes Umfeld und Engagement für die Umwelt. Klimaschutz zählt etwas in unserer Stadt. Earth Hour bietet eine große Gelegenheit, unsere Umwelt- und Klimaaktivitäten einer größeren Öffentlichkeit bekannt zu machen“, ist sich OB Scholten sicher.

Weitere Informationen zur WWF-Earth Hour.

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Stand: 08.03.2016

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