Archiv-Beitrag vom 21.12.2011Ehrenring und Ehrenspangen verliehen

Mit der Ehrenspange und dem Ehrenring würdigt die Stadt Mülheim an der Ruhr Menschen, die sich politisch und sozial engagieren. In diesem Jahr wurden Ursula Schröder, Heike Rechlin-Wrede, Bürgermeisterin Renate aus der Beek, Rolf Mühlenfeld, Thomas Behrendt und Eckhart Capitain für ihr jahrelanges Engagement in der Kommunalpolitik ausgezeichnet. Der Künstler Ernst Rasche bekam den Ehrenring für sein Lebenswerk verliehen.

Verleihung des Ehrenringes und der Ehrenspange der Stadt Mülheim an der Ruhr. 18.12.2011 Foto: Walter Schernstein

v.l.: Ursula Schröder, Heike Rechlin Wrede, Renate aus der Beek, Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld mit Amtskette, Rolf Mühlenfeld, Eckhart Capitain, Thomas Behrendt und der Künstler Ernst Rasche. (Foto: Walter Schernstein)

Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld lobte in ihrer Rede die Stadtverordneten, die sich seit vielen Jahren in den politischen Gremien Sport, Umwelt, Kultur oder Frauenpolitik einsetzen. "Gerade aufgrund der Widrigkeiten und des schlechten Rufs, den das politische Ehrenamt habe, gebühre den Ausgezeichneten ein besonderer Dank," so Mühlenfeld.

Bildhauer Ernst Rasche freute sich über die Auszeichnung für sein Lebenswerk. Mit seinem künstlerischen Schaffen habe er zahlreiche öffentliche Räume geprägt. Neben den küsntlerischen Werken würdigte die Stadt Mülheim an der Ruhr auch sein soziales Engagement als Nikolaus für Kinder, Vorsitzender der Kolpingfamilie oder des Kunstvereins.

Die gesamte Rede der Oberbürgermeisterin können Sie hier noch einmal nachlesen:

Rede von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld
zur Verleihung des Ehrenringes und -spangen
am Sonntag, 18.12.11
Kammermusiksaal

***

Meine sehr geehrten Herren und Damen,
sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
sehr geehrte Herren Stadtverordnete,
sehr geehrter Herr Rasche,

ich begrüße Sie alle sehr herzlich zur heutigen Feierstunde anlässlich der Verleihung der beiden hohen städtischen Auszeichnungen Ehrenring und Ehrenspange.

Beide Ehrengaben folgen der Absicht, verdiente Bürger und Bürgerinnen für ihren Einsatz zum Wohl des Gemeinwesens zu danken, ihr Wirken sichtbar zu machen und ihnen die verdiente Anerkennung zuteil werden zu lassen.

Dabei werden die Ehrenspange in der Regel für Verdienste im zivilgesellschaftlichen Bereich und der Ehrenring für ehrenamtliche politische Arbeit verliehen.
Heute gestatten wir uns zwei Ausnahmen von dieser Regel.

In der für die Stiftung von Ehrenring und Ehrenspange erstellten Satzung heißt es wörtlich:
„Der Ehrenring der Stadt Mülheim an der Ruhr wird durch den Rat der Stadt für herausragende Verdienste um die Stadt Mülheim an der Ruhr verliehen. Herausragende Verdienste um die Stadt Mülheim an der Ruhr sind nicht an bestimmte Tätigkeitsmerkmale gebunden oder auf bestimmte Lebensbereiche beschränkt. Sie können auf allen Gebieten, beispielsweise im politischen, wirtschaftlichen, sozialen oder kulturellen Leben, erworben werden. Maßgebend ist einzig das als herausragend anzusehende, individuelle Engagement der auszuzeichnenden Persönlichkeit.“

Anrede,
alle Städte verfügen über vergleichbare Instrumente zur Auszeichnung. Schaut man sich um, findet man ein reichhaltiges Repertoire, wobei Ringe und Medaillen besonders beliebt und verbreitet sind.

Anders als viele Male zuvor, will ich heute nicht die ganze Bandbreite ehrenamtlichen politischen Wirkens aus den Biographien der auszuzeichnenden Kommunalpolitiker für uns darstellen.

Diese Informationen haben wir in einer Kurzfassung diesmal dem Programm der heutigen Feierstunde in schriftlicher Form hinzugefügt.

Ich möchte Sie vielmehr, meine sehr geehrte Herren und Damen, einladen, mir für ein paar Überlegungen zur Bedeutung des politischen Ehrenamtes Ihre Aufmerksamkeit zu schenken.

Die ersten Nachweise ehrenamtlicher politischer Betätigung in der Kommune finden sich im antiken Griechenland. Auf der den Bürger unmittelbar betreffenden nahesten politischen Ebene war z.B. in Athen die Übernahme politischer Verantwortung eine Bürgerpflicht.

Jeder athenische Vollbürger hatte reihum für einen Tag die Geschicke der Polis zu leiten. Als Kompensation für eventuelle wirtschaftliche Einbußen wurde ein Einkommensersatz, eine Diät, erstattet.

Ob eine solche Form aktiver politischer Teilhabe heute noch als zeitgemäß gelten könnte, ist überflüssig zu fragenJ. Schließlich sind die modernen, demokratisch verfassten Staatswesen und Gebietskörperschaften viel zu groß. Die Zahl der in ihnen lebenden BürgerInnen spricht ebenfalls gegen derartige Formen direkter Demokratie.

Nicht zu vergessen, das der Bürgerstatus im antiken Athen nur einer Minderheit der Einwohner vorbehalten war...

Trotz der vorhandenen politischen Ungleichheit galt damals und durch die folgenden Jahrhunderte, dass ehrenamtlicher Einsatz für die polis, die res publica, den Staat, die Stadt als uneingeschränkt vorbildhaft, ehrungswürdig und Hochachtung gebietend betrachtet wurde.

Auch in den Zeiten der aufstrebenden Städte im ausgehenden Mittelalter änderte sich daran nichts. Ganz im Gegenteil setzte das erwachende politische Selbstbewusstsein des erstarkenden Stadtbürgertums bei der Selbstverwaltung der Städte weitestgehend auf das Ehrenamt. Hohes Ansehen und Wertschätzung seitens aller Bürger war der verdiente Lohn.

Und wie sieht das heute aus, meine sehr geehrten Herren und Damen? Wie ist es um das politische Ehrenamt in diesen Tagen in unserem Land bestellt?

Nicht so gut, wie man angesichts seiner langen erfolgreichen Tradition eigentlich vermuten könnte. Dafür lassen sich eine Reihe unterschiedlichster Gründe finden.

Einer wurde von Albert Schweitzer sehr deutlich und sehr ernüchternd formuliert:

    „Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken,
    darf nicht erwarten,
    dass die Menschen ihm deswegen
    Steine aus dem Weg räumen.“

Dieses Zitat beleuchtet eine geistige gesellschaftliche Schieflage, die allen Engagierten nur zu vertraut ist. Denn schnell ist zwar der Ruf erhoben, bei diesem oder jenem Missstand müsse doch mal jemand etwas unternehmen. Aber kaum hat sich tatsächlich jemand gefunden und packt an, will man davon eigentlich nicht behelligt oder gar gestört werden. Und schon erscheint der Herbeigerufene als unbequemer Zeitgenosse und wird in seinem Tun behindert oder gestoppt.

Ein anderer Grund besteht darin, dass die momentan weit verbreitete allgemeine Kritik an der politischen Klasse und die Unterstellung, sich persönliche Vorteile erwerben zu wollen, auch die Ehrenamtler unter den PolitikerInnen mit einschließt. Leider wird dies in der öffentlichen Diskussion – auch durch die Medien – nicht nachdrücklich genug korrigiert und zurückgewiesen.

Und nicht selten schwingt dann in solcher Kritik auch eine negative Haltung zur Parteiendemokratie mit. Das ist für ehrenamtliche KommunalpolitikerInnen ebenso bedauerlich, ungerecht und gefährlich wie für ihre ProfikollegInnen, denn solche Vorbehalte rütteln am Grundverständnis der Rolle politischer Parteien in unserem Land.

Sätze wie „Erst das Land, dann die Partei.“ (Gerhard Schröder 1997, Angela Merkel 2007) hört man ganz oben im politischen Betrieb und an der Basis. Sie sind in ihrer Wirkung immer gleich schlimm, denn die darin enthaltene Sichtweise unterstellt, dass demokratische Parteien etwas anderes anstrebten als das wohl des Landes... Und sie schüren auf diese Weise Vorurteile gegenüber politischen Parteien, die doch laut Artikel 21 GG ausdrücklich für die ständige lebendige Verbindung zwischen dem Volk und den Staatsorganen zu sorgen haben und somit die politische Willensbildung der BürgerInnen ermöglichen und mit gestalten.

Wenn es dann so weit geht, dass parteipolitische Argumentationen im Bundestag oder im Rat der Stadt in Mülheim (!) vom politischen Gegner gemaßregelt werden, darf man sich nicht wundern, wenn politisch interessierte Menschen parteipolitisches Engagement für sich eher meiden.

Anrede,
ja, leider ist es so: Politische und mediale Vorbilder erzeugen seit geraumer Zeit ein Klima, das die Menschen nicht für parteipolitisches Engagement interessiert und bereit macht, sondern ihnen vielmehr eher ein gutes Gefühl einredet, wenn sie sich der Parteipolitik enthalten!

Und zur Vollständigkeit sei erwähnt, dass auch eine krisenverliebte Berichterstattung, die notwendige und selbstverständliche Meinungsfindungsprozesse und Meinungsverschiedenheiten in Parteien immer gleich zu zentralen Zerwürfnissen aufbläst, die Parteiendemokratie schleichend beschädigt. Denn das hohe Gut der kontroversen politischen Debatte, deren Ziel doch gerade die Suche nach der besseren Lösung und nach dem demokratisch getragenen Kompromiss wird als „Zank und Streit“ abgewertet.

Einen dritten Grund, warum es nicht so gut um das politische Ehrenamt steht, sehe ich in der immens gewachsenen Verantwortung, die auf jedem Rats- oder Kreistagsmitglied, jedem Mitglied einer Bezirksvertretung oder eines Ausschusses lastet.

Vielzahl und zunehmende Komplexität der zu entscheidenden Materien haben so extrem zugenommen, dass sich nicht wenige fragen, warum sie sich das eigentlich antun sollen, von Haftungsrisiken ganz zu schweigen. Aber wenn Freunde sich zum Essen treffen, die Familie einen Ausflug machen will, sitzt der/die ehrenamtliche Politiker/in nicht selten über Vorlagen. Konflikte sind da vorprogrammiert, zumal Undank ja bekanntermaßen der Welten Lohn ist!

Sie erinnern sich an das Zitat von Albert Schweitzer!

Anrede,
im Jahr 2011 fällt die Ehrung von KommunalpolitikerInnen in eine schwierige Zeit, und das nicht nur, weil die Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem Ehrenring mindestens 12 Jahre ehrenamtliches Wirken in den Ausschüssen, den Bezirksvertretungen oder dem Rat der Stadt voraussetzt.

Das, meine sehr geehrten Herren und Damen, waren seit der Mitte der 90er Jahre keine bequemen, keine goldenen Zeiten für ehrenamtliche KommunalpolitikerInnen.

Das waren keine Jahre, in denen Gestaltung groß geschrieben werden konnte und man sich bei der Suche nach dem Besten für die Stadt nur an der Qualität der besseren Ideen hätte orientieren können! Und dabei waren sie doch alle angetreten, um Gutes zu bewirken. (Noch einmal Albert Schweitzer)

Stattdessen galt es in der Regel und gilt bis heute, Mangel zu verwalten und zu verteilen, die Konflikte aus sich immer schärfer artikulierenden konträren Bürgerinteressen auszuhalten und sich für jeden gefundenen Kompromiss schelten lassen zu müssen. Da hilft es auch nicht, sarkastisch festzustellen, dass man, „wenn man eh`alles falsch macht, keine Fehler mehr machen“ kann, wie der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude so treffend bemerkte.

Fehlende Wertschätzung für politische Arbeit im Dienst des Gemeinwesens steckt auch hinter einer z.T. von Unkenntnis geprägten Kritik, die ich wir in den zurückliegenden Jahren wiederholt entgegennehmen musste:

Häufig wird nämlich unterstellt, bei der Auszeichnung mit dem Ehrenring handele es sich um Fälle von Selbstverliebtheit und Selbstbedienung der Ratsmitglieder. Für mich heißt das, häufiger und deutlicher darüber zu sprechen, was sich unsere Vorderen bei der Stiftung der Ehrengabe gedacht und was sie festgelegt haben. In jedem Fall sollten wir die hinter ihrer Entscheidung stehende Intention achten und lebendig erhalten.

Sie, verehrte Frau Bürgermeisterin und Herren Stadtverordnete, haben das alles im Gepäck und Sie haben sich trotzdem nicht abhalten lassen, politisch aktiv am Gemeinwesen unserer Stadt mit zu bauen.

Anrede,
eine Stadt, die Auszeichnungen für Menschen bereithält, die sich um die öffentliche Sache, um das demokratische Zusammenleben, um das Gemeinwohl verdient gemacht haben, darf stolz auf eine solche Anerkennungskultur sein und sollte sie selbstbewusst leben. Denn Beispiele vorbildlich handelnder Menschen sind und bleiben die überzeugendsten Belege für die Richtigkeit einer Sache.
Und Anerkennung für solches Tun verstärkt das Beispielhafte in positiver Weise.

Mit Ihrem langjährigen Einsatz in den politischen Gremien unserer Stadt haben Sie sich, verehrte auszuzeichnende KommunalpolitikerInnen, um die lokale Demokratie in Mülheim an der Ruhr verdient gemacht.

Auch treten Sie durch Ihr parteidemokratisch begründetes Handeln und Argumentieren immer wieder dafür ein, das Interesse der BürgerInnen an der Parteiendemokratie zu festigen.

Obwohl die damit verbundenen Prozesse auch für die Beteiligten oft genug quälend und z.T. frustrierend sind, gibt es trotz vieler Mängel eben gegenwärtig keine bessere und keine gerechtere Staatsform als die Demokratie.
Verlören die Parteien in ihr ihre Gestaltungs- und Willensbildungskraft, würden sich Räume für andere Interessenvertretungen öffnen, die den Staat professionell für sich und nicht mehr für das Gemeinwohl nutzen würden. Der Weg in einen Gefälligkeitsstaat wäre damit vorgezeichnet.

Sie, meine sehr verehrten Auszuzeichnenden, haben dafür gewirkt und sie wirken dafür, dass unsere Stadt eben nicht zum Selbstbedienungsladen für eine Vielzahl von Einzel- oder Gruppeninteressen werden konnte und kann. Sie sind den daraus erwachsenen Konflikten nicht ausgewichen, sondern haben sich immer wieder darum bemüht, Konflikte durch vernünftige Kompromisse zu entschärfen, und wenn es gut lief, vielleicht sogar zu lösen.

Dafür gebührt Ihnen der Dank und die Anerkennung Ihrer Mitbürger und Mitbürgerinnen – und beides findet Ausdruck in Ehrenring und Ehrenspange, die ich Ihnen jetzt überreichen möchte.

Anrede
Neben den politischen MandatsträgerInnen ehren wir heute aber auch einen Bildhauer, der durch seine künstlerischen wie sozialen Werke seit vielen Jahrzehnten in unserer Stadt erlebbar und erfahrbar ist: Ernst Rasche. Bevor ich in der Laudatio fortfahre, erlaube ich mir, Ihnen, sehr geehrter Herr Rasche, nachträglich zum 85. Geburtstag (24.11.11) zu gratulieren!...

Die Stadt Mülheim an der Ruhr zeichnet heute also Ernst Rasche für sein Lebenswerk mit dem Ehrenring aus.

Das Lebenswerk, das betrifft natürlich auf der einen Seite das künstlerische Schaffen, mit dem Ernst Rasche zahlreiche öffentliche Räume in unserer Stadt prägt: Da sind zum Beispiel die Brunnen auf der Schloßstraße und am Löhberg, „Drei Frauen“ am Berta-Krupp-Platz, die Eingangswand am alten Arbeitsamt, die Plastik im Innenhof des Karl-Ziegler-Gymnasiums oder die Brücke von der Stadthalle zur Volkshochschule... All diese Werke und viele andere mehr sind uns präsent - und liebgeworden. Wir sehen sie oft täglich und nehmen sie als selbstverständlichen Teil unserer Stadt und ihrer Geschichte wahr. Sie sind für viele von uns identitätsstiftend.

Auch im sakralen Raum finden wir viele Werke von Ernst Rasche: Fenster, Lampen, Stufenanlagen an der Petrikirche, der Kreuzweg, Objekte im Altarraum der Marienkirche oder die Chorraumgestaltung von St. Barbara, das Ehrenmal auf dem jüdischen Friedhof, die Brunnen am Hauptfriedhof oder der Taufstein in Christ-König – die Liste ist auch hier viel länger und reicht weit über die Stadtgrenzen Mülheims hinaus. In über 160 Orten Deutschlands finden wir Werke von Ernst Rasche, die dort ebenso wie bei uns große Anerkennung genießen.

Die meisten von uns haben sicher auch Werke von Ernst Rasche in den zahlreichen Einzel- oder Gruppenausstellungen in unserer Stadt gesehen. Immer wieder beeindruckend ist dabei der souveräne Umgang des Künstlers mit ganz unterschiedlichen bildhauerischen Materialien wie Holz, Eisen, Stahl, Bronzeguss, Stein oder Ton. Im Dialog mit dem Werkstoff findet Ernst Rasche seine künstlerische Ausdrucksform. So hat es Gabriele Uelsberg als damalige Leiterin der Museen der Stadt Mülheim an der Ruhr, einmal formuliert.

Neben den künstlerischen Werken ist es aber auch das soziale Engagements Ernst Rasches, das ihn so sehr mit unserer Stadt verbindet:

Viele Jahre lang war er Vorsitzender der Kolpingfamilie.
Er übernahm den Vorsitz des Kunstvereins, als die Auflösung drohte.
Als Vormund auf Zeit war er für straffällig gewordene Jugendliche da –
und als Nikolaus hat er über 30 Jahre lang zwei Kindergärten besucht.

Bei so vielfältigem Engagement ist es nicht verwunderlich, dass wir uns heute mit der Verleihung des Ehrenrings in eine Liste hochkarätiger Ehrungen einreihen:
1962 war Ernst Rasche zusammen mit Carl Altena und Heinrich Siepmann der erste Preisträger des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr.

Der Bürgerverein Mausefalle hat ihm 1990 den Jobs-Preis verliehen, und sogar bis nach Rom ist sein Einsatz für seine Mitmenschen gedrungen: Papst Johannes Paul II hat Ernst Rasche 1990 für sein soziales Engagement den Orden „Per ecclesia et pontifice“ verliehen.

Sehr geehrter Herr Rasche,
ich freue mich, Ihnen heute den Ehrenring der Stadt Mülheim an der Ruhr überreichen zu dürfen. Herzlichen Dank für Ihr vielseitiges und intensives Schaffen in und für unsere Stadt!

Kontakt


Stand: 21.12.2011

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