Archiv-Beitrag vom 30.09.2015OB zu Tarifeinigung im Sozial- und Erziehungsdienst

"Tragfähiger Kompromiss im Kita-Konflikt – allerdings mit erheblichen finanziellen Belastungen für unseren Haushalt"

Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld: Leiterin des Verwaltungsvorstandes und Chefin der Stadtverwaltung. Seit 10. April 2003 Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr.Der Deutsche Städtetag (DST) bewertet den Tarifabschluss für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst als tragfähigen Kompromiss. So sieht es auch DST-Präsidiumsmitglied Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld. Eine angemessene Eingruppierung aufgrund gestiegener Anforderungen an Erzieherinnen und Erzieher sei sinnvoll. Die Einigung zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften führe allerdings auch zu erheblichen finanziellen Belastungen für die kommunalen Haushalte, so die OB, die uns als finanzschwache Kommune besonders zu schaffen machen werden.
„Durch die Tarifeinigung entwickeln sich die Gehälter für viele Beschäftigte im Bereich Sozial- und Erziehungsdienst positiv. Dass höhere Anforderungen in diesen verantwortungsvollen Berufen auch honoriert werden sollten, haben die Städte immer unterstützt,“ sind sich der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Dr. Stephan Articus und die Oberbürgermeisterin einig.

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Stand: 30.09.2015

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