Archiv-Beitrag vom 23.07.2010Schülerinnen und Schüler der Realschule Broich erkunden bei einem Berufsorientierungstag die Games Factory Ruhr

Bei einem Berufsorientierungstag in der Games Factory Ruhr haben sich 20 Schülerinnen und Schüler der Realschule Broich über die beruflichen Möglichkeiten in der Spieleindustrie und in angrenzenden Kreativbranchen informiert.

Schülerinnen und Schüler der Realschule Broich erkunden bei einem Berufsorientierungstag die Games Factory

Quelle: Mülheim & Business GmbH

Die Schülerinnen und Schüler, die nach den Sommerferien die neunte Klasse besuchen werden, haben alle das Wahlpflichtfach Grafik/Design belegt und beteiligen sich regelmäßig freiwillig an solchen Exkursionen, um frühzeitig eine konkrete Vorstellung für ihre berufliche Zukunft zu entwickeln.
Unter anderem schauten sie Carsten Widera-Trombach, Geschäftsführer der Crenetic GmbH und einer der ersten Mieter in der Games Factory an der Kreuzstraße, über die Schulter: „Wer in der Gamesbranche arbeiten will, muss vor allem kreativ sein. Und Kreativität heißt, Probleme zu erkennen“, sagte Widera-Trombach. Darüber hinaus erläuterten Markus Thommessen, Leiter der Designabteilung der Aruba Events GmbH, und Illustrator Rob Leuchtenberger den Schülerinnen und Schülern, welche Fertigkeiten im Bereich Grafikdesign/Illustration für die berufliche Zukunft von Bedeutung sind und welche Wege für eine berufliche Perspektive in Kreativbranchen bestehen. Gemeinsam erklärten die Referenten zudem unterschiedliche Berufsbilder, die vom Gamedesigner über den Programmierer bis zum 3D-Artist reichen.

Kooperationen mit Schulen fortsetzen und ausbauen

„Die Schüler waren absolut begeistert“ sagte Carmen Speckin, zuständige Lehrerin des Kurses Grafik/Design. „Die Referenten haben durch ihre Persönlichkeit, ihr Engagement und natürlich mit den Inhalten überzeugt. Die Schüler und Schülerinnen haben sich schon Strategien überlegt, wie sie unseren Rektor überzeugen können, ein 3D-Programm anzuschaffen.“
Der Berufsorientierungstag war durch eine Kooperation zwischen dem zdi-Zentrum „Zukunft durch Innovation“ Mülheim an der Ruhr, der Wirtschaftsförderung Mülheim & Business GmbH, den Mietern der Games Factory Ruhr und Carmen Speckin von der Realschule Broich möglich geworden.
„Wir wollen die Kooperationen mit Schulen fortsetzen und ausbauen“, sagt Thomas Müller, der bei der Wirtschaftsförderung Mülheim & Business GmbH Projektleiter der Themenimmobilie ist. Die Initiative „Zukunft durch Innovation.NRW“ (zdi) bringt Schulen, Wirtschaft und Hochschulen zusammen und wird in Mülheim von der Wirtschaftsförderung koordiniert. Die Angebote des zdi-Zentrums sollen Schüler und Schülerinnen für die so genannten MINT-Fächer, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, begeistern.

 


Die Games Factory Ruhr (GFR) ist eine einzigartige Themenimmobilie für die Games-Branche im RuhrgebietÜber die Games Factory Ruhr
Die Games Factory Ruhr (GFR) ist ein einzigartiges Kompetenzzentrum für die Games-Branche im Ruhrgebiet und in NRW. Die Games Factory Ruhr gilt als zukunftsweisender Standort für Spieleentwickler und Zulieferer der Spieleproduktion und sie ist zugleich Meeting-Point der Branche. Auf rund 2.000 m² in zentraler Lage wird damit in Mülheim an der Ruhr die lange Tradition der Stadt und des Ruhrgebiets als „Wiege der deutschen Spieleindustrie“ neu entfacht.

 

Kontakt:
Thomas Müller, Projektleiter
Mülheim & Business GmbH Wirtschaftsförderung
Tel.: 0208 / 4848-59
Mobil: 0177 / 4848-595
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www.gamesfactory-ruhr.de

 


 

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Stand: 23.07.2010

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