Fairer Handel

Fairtrade Town

Die Stadt Mülheim an der Ruhr beteiligt sich an der Kampagne "Fairtrade Town", um gemeinsam mit anderen Städten des Ruhrgebiets "Faire Region" zu werden.

 

Fairtrade Town

 

Um als "Fairtrade Town" ausgezeichnet zu werden, mussten in unserer Stadt:

27 Einzelhandelsgeschäfte oder Filialen und 14 Gastronomiebetriebe jeweils mindestens zwei "Fair gehandelte Produkte" anbieten oder verwenden.

In Mülheim an der Ruhr wurden die Voraussetzungen erfüllt und unsere Stadt ist nun "Fairtrade Town".

Fairtrade Town-Mülheim an der Ruhr; Auszeichnung am 15.5.2016

 

Aktuelles

Mülheim an der Ruhr wurde am 15. Mai 2016 im Rahmen des Pfingstfestes gegen 12.30 Uhr als "Fairtrade-Town" ausgezeichnet.

Oberbürgermeister Ulrich Scholten nahm die Urkunde im Stadthallengarten entegegen.

 

Flyer zur Auszeichnung

"Projektgruppe Fairer Handel"

Die Projektgruppe trifft sich am 1. Donnerstag (quartalsweise) ab 18.00 Uhr in der Geschäftsstelle Klimainitiative & Lokale Agenda 21; Löhberg 28.

Weitere Aktivitäten: Planung konkreter Veranstaltungen und Projekte zur Förderung des Fairen Handels und zur politischen Veränderung der globalen Bedingungen.

Interssierte sind herzlich willkommen!

 

Mülheim an der Ruhr ist "Fairtrade Town"

Mülheim ist um eine wichtige Auszeichnung reicher: Zu Pfingsten erhielt Oberbürgermeister Ulrich Scholten eine Urkunde, die Mülheim als "Fairtrade Town" ausweist.

"Um diesen Titel haben wir uns beworben. Dass wir die Auszeichnung auch erhalten, darauf sind wir stolz. Sie ist nämlich die 'Belohnung' für unser konsequentes jahrelanges Engagement unter dem Stichwort 'Global denken - lokal handeln!'", so OB Scholten bei seiner Dankesrede.

 Pfingsten, Veranstaltung beGeistert 2016  Weite wirkt, Kirchenkreis An der Ruhr und die Evangelische Kirche im Rheinland. Oberbürgermeister Ulrich Scholten erhält eine Urkunde von Fairtrade Deutschland, die Mülheim an der Ruhr mit dem Titel

Oberbürgermeister Ulrich Scholten erhält eine Urkunde von Fairtrade Deutschland, die Mülheim an der Ruhr mit dem Titel "Fairtrade-Town" auszeichnet.

Foto: Walter Schernstein

 

Seit fast zwei Jahrzehnten begleitet und unterstützt das lokale Agendabüro die Stadt dabei, diesen programmatischen Satz in unserer Stadt mit Leben zu füllen. Denn bei diesem Thema sind tatsächlich die Mülheimerinnen und Mülheimer ganz direkt gefragt: Jeder und jede Einzelne kann Verantwortung übernehmen.
"Wir sind dabei auf einem guten Weg, aber noch nicht am Ziel. Die Auszeichnung soll uns Verpflichtung sein, hieran konsequent weiter zu arbeiten. Diese Herausforderung nehmen wir ernst und so hat der Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr in seiner Sitzung im Dezember 2015 beschlossen, dass wir uns an der Kampagne "Fairtrade-Town" beteiligen. Wir setzen damit unser Engagement der vergangenen Jahre fort, bei dem wir uns an der "Fairen Woche" und der Kampagne "Hauptstadt des fairen Handels" beteiligt haben", resümiert Ulrich Scholten.

Ziel der "Fairtrade-Town"-Kampagne ist es, möglichst viele Städte und Gemeinden ins Boot zu holen, um gemeinsam einen wirksamen Beitrag zum fairen Handel zu leisten. "Wir wollen aber auch über die Stadtgrenzen hinaus schauen, und so streben wir gemeinsam mit anderen Kommunen für das ganze Ruhrgebiet den Titel 'Faire Region' an. Wir kommen gut voran. Es gibt nur noch wenige weiße Flecken auf der Landkarte".
In Mülheim sind derzeit unter anderem 32 Lebensmittel-Geschäfte, 17 Cafés, fünf Schulen und 13 Kirchengemeinden mit im Boot. Die Teilnehmenden haben mindestens zwei fair gehandelte Produkte im Angebot beziehungsweise beschäftigen sich kontinuierlich mit dem Thema "Fairer Handel"! Das ist nur ein Anfang!

Die Projektgruppe Fairer Handel wird sich im Rahmen der lokalen Agenda 21 dauerhaft mit dem Thema beschäftigen, Informationen über die Situation in Entwicklungsländern anbieten und über Erfolge berichten.

Ziel in Mülheim an der Ruhr

 

Es geht in Mülheim an der Ruhr um die Stärkung des Fairen Handels, um die Entwicklung von Maßnahmen und Projekten zur Förderung des Verkaufs fair gehandelter Produkte, die den Erzeugern wirklich nutzen!

Beteiligung

 

Alle örtlichen Lebensmittelgeschäfte, Cafés und Gastronomiebetriebe können sich an der Kampagne beteiligen. Es müssen mindestens zwei fair gehandelte Produkte angeboten oder verwendet werden. Bewerbungsunterlagen gibt es im Agendabüro der Stadt Mülheim.


Kontakt Agendabüro - siehe unten!

 

Weitere Informationen und Downloads

 

Kontakt


Stand: 11.10.2017

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