Genehmigung eines Grabmales

Besteht der Wunsch, ein Grabmal aufzustellen, gibt es für die Errichtung eine Bandbreite von Möglichkeiten.Besteht der Wunsch, ein Grabmal aufzustellen, gibt es für die Errichtung eine Bandbreite von Möglichkeiten, jedoch laut gültiger Friedhofssatzung auch bestimmte Vorgaben über Material, Gestaltung und Ausmaß. Es wird im Wesentlichen zwischen aufrecht stehenden Grabmalen, Grabtafeln und Kissensteinen unterschieden.

Die Errichtung eines Grabmales bedarf der Zustimmung der Friedhofsverwaltung. Auch provisorische Grabmale sind zustimmungspflichtig, sofern die Tafeln größer als 15 x 30 Zentimeter und Holzkreuze höher als 80 Zentimeter sind.

In der Regel beauftragen Angehörige einen Steinmetzbetrieb mit der Errichtung des Grabmales und der Einreichung des Genehmigungsantrages. Die Angehörigen können den Genehmigungsantrag auch selbst stellen. Aus Sicherheitsgründen ist mit der Aufstellung eines Grabmales ein anerkannter Steinmetz- und Steinbildhauerbetrieb zu beauftragen.

 

Unterlagen

Unterlagen

Grabmalgenehmigungsantrag

 

Gebühren

Gebühren

Die Genehmigung eines Grabmales ist gebührenpflichtig. Die Gebühren werden einmalig erhoben und beinhalten im Wesentlichen den Prüfaufwand für die vorgeschriebene jährliche Sicherheitsüberprüfung.

 

Kontakt

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Stand: 16.07.2018

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