Archiv-Beitrag vom 17.03.2014Lesung: Muttertier @n Rabenmutter - Internationaler Frauentag 2014

Plakat zur Lesung am internationalen Frauentag in der Stadtbibliothek im MedienHausAnlässlich des "Internationalen Frauentages" am 8. März 2014 veranstaltete die Gleichstellungsstelle in Kooperation mit dem Kulturbetrieb im MedienHaus eine Lesung mit den Autorinnen des Buches "Muttertier @n Rabenmutter" Nives Mestrovic und Sonja Liebsch.

Die Autorinnen lasen in derart unterhaltsamer, authentischer und kurzweiliger Form, dass bei manchen der Anwesenden der Eindruck entstand, die Vorlage für den Roman wäre autobiographischen Ursprungs. Im Fokus der Erzählungen standen die beiden ehemals besten Freundinnen Maxi und Hannah, die sich nach einer Zeit ohne Kontakt eines Tages zufällig mit Hilfe eines sozialen Netzwerkes im Internet wiederfinden. Das Publikum nahm daran teil, wie die alte Freundschaft der beiden Frauen, die nun auch Mütter geworden waren, wieder auflebte. Abwechselnd beschrieben das "Muttertier", gelesen von Sonja Liebsch, und die "Rabenmutter", gelesen von Nives Mestrovic, ihren Alltag mit ihren Kindern und den Schwierigkeiten, die auch heute noch existieren wenn es darum geht den familiären und den beruflichen Verpflichtungen gleichermaßen gerecht werden zu wollen.
Die Protagonistinnen durchlebten dabei Situationen, wie die des schwierigen Wiedereinstiegs in das Berufsleben, die sich teilweise sehr ähnlich waren, an anderer Stellen jedoch gravierende Unterschiede erkennen ließen.

 

Autorinnen Mives Nestrovic & Sonja Liebsch (Mitte: stellv. Gleichstellungsbeauftragte Sekine Günes) Leiterin der Stadtbibliothek Claudia von Felde am internationalen Frauentag 2014 Sonja Liebsch & Nives Mestrovic lesen am internationalen Frauentag 2014 aus ihrem Buch Muttertier @n Rabenmutter

Im Anschluss an die Veranstaltung fand bei einem gemeinsamen Get-together mit den Teilnehmenden und dem neu geschaffenen „Competentia NRW- Kompetenzzentren Frau & Beruf“ für die Region Mülheim/Essen/Oberhausen (MEO) eine anregende Diskussion statt. Hierbei wurde deutlich, dass die zentral beschriebene Problematik des Buches - die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - auch bedeutend und alltäglich für einige der Anwesenden aus dem Publikum war.

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Stand: 01.03.2016

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