Hier geht was!

Wenn's mit Ausbildung oder Job geklappt hat, ist die Freude groß. Der Weg dahin ist nicht immer einfach, aber die Mühen lohnen sich allemal. Schließlich werden mit Lehre und Berufseinstieg die Weichen für die Zukunft und die persönliche Unabhängigkeit gestellt. Viele U25er haben ihre Chance genutzt, stehen heute mit beiden Beinen im Leben. Sie sind zu Recht stolz auf sich und ihre Geschichten machen Mut.
Einige davon möchten wir euch hier vorstellen.

 

Claudia und die Cuisine

Ein Arbeitsplatz, an dem innere Werte zählen, ist wie das Salz in der Suppe. Claudia Mecklenburg hat endlich einen solchen Platz gefunden: Sie lernt bei der Accor Hotellerie den Beruf der Köchin.
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Erfolgreiche U25er 2010 - Claudia und die Cuisine (Claudia Mecklenburg)

 

Erfolgreiche U25er 2010 - Hip, Hob, Job! (Philip Nehles)


Hip, Hop, Job!

"Ich mach mein Hobby zum Beruf." Mit diesem Plan überrascht Philip Nehles seinen Ausbildungscoach im U25-Haus. Der 20-Jährige will Tanzlehrer werden.
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Mit Treibstoff zum Traumjob

Nach dem missglückten Versuch, die Fachoberschulreife nachzuholen, tritt Manuel heute eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker beim Autohaus Siewert in Oberhausen an.
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Erfolgreiche U25er 2010 - Mit Treibstoff zum Traumjob (Manuel Donicar)

Nursel macht Mut!

Nursel Celik hat gut Lachen. Sie hat ihren Hauptschulabschluss hingelegt und eine Lehre als Verkäuferin gestartet. Das ist das vorerst glückliche Ende einer Ausbildungsgeschichte, das man so nicht erwarten konnte. Denn die Ausgangslage war für Nursel alles andere als ideal.
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U25 - Sozialagentur Nursel Celik Menüpunkt U25er

 

U25 - Sozialagentur Marcel Wessel Menüpunkt U25er


Marcel bei Mercedes

"Schule hat eigentlich immer Spaß gemacht", lacht Marcel Wessels. Sein Abschlusszeugnis zeigt allerdings: Englisch und Mathe schwach. Normalerweise ein echtes Handicap für einen Hauptschulabsolventen. Doch der 16-Jährige Marcel zeigt, dass Eigeninitiative und kompetente Hilfe ungeahnte Berufsperspektiven öffnen.
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Jacqueline ist happy

Nach der Schule sah es für Jaqueline Wudel zunächst gut aus; mit dem Fachabitur in der Tasche begann die junge Mülheimerin eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau. Nur drei Monate später kündigte sich unverhoffter Nachwuchs an. Die Schwangerschaft war kompliziert, sie musste die Lehre abbrechen.
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U25-Sozialagentur Erfolgreiche U25er Jacqueline Wudel


Stand: 07.02.2012

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