Jugendmigrationsdienst (JMD)

Jugendmigrationsdienst (JMD)

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Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund

Der Jugendmigrationsdienst (JMD) unterstützt jugendliche Migranten und Migrantinnen bis zum 27. Lebensjahr mit individuellen Angeboten und durch professionelle Begleitung bei ihrem Integrationsprozess im neuen Lebensumfeld.

Als Teil der Jugendhilfe tragen sie dazu bei, das Recht aller jungen Menschen mit Migrationshintergrund auf umfassende Teilhabe und Chancengerechtigkeit in allen gesellschaftlichen Bereichen zu verwirklichen.

Jugendliche. Der Jugendmigrationsdienst (JMD) unterstützt jugendliche Migranten bis zum 27. Lebensjahr bei ihrem Integrationsprozess im neuen Lebensumfeld. - Pixabay

Zielgruppen

  • Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene vom 12. bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres mit Migrationshintergrund
  • Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zur Stärkung ihrer Erziehungskompetenz insbesondere in Fragen der Bildung und Ausbildung ihrer Kinder
  • Mitarbeitende, Institutionen und ehrenamtliche Initiativen in den sozialen Netzwerken und Gemeinwesen, die für Migrantinnen und Migranten relevant sind (beispielsweise Ämter, Betriebe, Verbände, Vereine, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Religionsgemeinschaften und mehr) einschließlich der Bevölkerung im Lebensumfeld der jungen Menschen

Ziele

  • Verbesserung der Integrationschancen (sprachliche, schulische, berufliche und soziale Integration)
  • Förderung von Chancengerechtigkeit, Förderung der Partizipation in allen Bereichen des sozialen, kulturellen und politischen Lebens

Kernaufgaben

  • Individuelle Begleitung aller jungen Menschen mit Migrationshintergrund - mit dem Verfahren des Case Managements und des Instruments des individuellen Integrationsförderplans - vorrangig der nicht mehr vollzeitschulpflichtigen jungen Menschen mit Migrationshintergrund
  • Sozialpädagogische Begleitung junger Menschen mit Migrationshintergrund vor, während und nach den Integrationskursen nach §§ 44, 44a des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) und nach den Berufssprachkursen gemäß § 45a AufenthG (Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderung - DeuFöV)
  • Beratungsangebote für Eltern zur Stärkung ihrer Erziehungskompetenz insbesondere in Fragen zu Bildung und Ausbildung ihrer Kinder
  • Gruppenangebote für junge Menschen mit Migrationshintergrund
  • Vermittlung in Angebote für junge Menschen mit Migrationshintergrund im örtlichen Netzwerk und die Mitarbeit bei der Weiterentwicklung dieser Netzwerke
  • Initiierung und das Management von anderweitig geförderten Integrationsprojekten für junge Menschen mit Migrationshintergrund
  • Initiierung und Begleitung der interkulturellen Öffnung von Diensten und Einrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft sowie der Netzwerkpartnerinnen und -partner
  • Initiierung und Förderung von freiwilligem und bürgerschaftlichem Engagement junger Menschen mit Migrationshintergrund

Der Mülheimer JMD ist angesiedelt bei der Diakonie am Hagdorn 1a, 45468 Mülheim an der Ruhr

Ansprechpersonen: Maria Brodt und Denis Ginzburg

Sprechzeiten:

  • montags, mittwochs und donnerstags von 9 bis 13 Uhr
  • und nach Vereinbarung

Telefon: 0208 / 3003238 und 3027077; Mobil: 0175 / 6807390
E-Mail: mbrodt@diakonie-muelheim.de und ginzburg@diakonie-muelheim.de

Der JMD wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Hier finden Sie weiterführende Informationen zum JMD in Mülheim oder
dem JMD allgemein.

Kontakt


Stand: 28.05.2020

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