Städtekooperation Integration.Interkommunal

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In der Städtekooperation Integration.Interkommunal arbeiten die neun Ruhrgebietsstädte Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen gemeinsam an Ideen und innovativen Handlungsinitiativen für die Zukunftsfähigkeit der Metropole Ruhr.
Eine für das Thema einmalige Kooperation, die seit 2008 gut funktioniert und bei den beteiligten Kommunen Synergien erzeugt und somit zielorientiert weiterentwickelt und fortgeführt werden soll.
Initiiert wurde diese interkommunale Zusammenarbeit von den Geschäftsbereichen für Integration. Je nach Handlungsfeld werden weitere Experten, wie zum Beispiel Personalverantwortliche beteiligt. Die Zusammenarbeit ist im Laufe der Zeit immer enger geworden.
Oberstes Ziel der Zusammenarbeit ist, für vergleichbare Entwicklungen in den Kommunen gemeinsame Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln und einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Region Metropole Ruhr zu leisten.

Aktuell engagiert sich die Städtekooperation, angeknüpft an Interessenlagen der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt, für ein Interessensbündnis von Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft.
Es geht der Städtekooperation darum die Potenziale der Region durch die Ermöglichung erfolgreicher Bildungskarrieren zu fördern, Talente zu binden, neue Talente in die Region zu holen und dafür eine entsprechende Willkommenskultur zu schaffen.
Vielfalt und Talente sind von entscheidender Bedeutung für den Erfolg von Unternehmen, für Innovationen in Wissenschaft und Forschung und für die Wettbewerbsfähigkeit von Ländern und Regionen. Gemeinsames Ziel muss deshalb sein, auf Vielfalt zu setzen, vorhandene Talente zu fördern und neue Talente für die Metropole Ruhr zu gewinnen. Die Metropole muss attraktiv und offen sein für Menschen, die hierher kommen wollen, und Anreize dafür schaffen, dass sie hier bleiben. Vorhandene Potentiale müssen unabhängig von Herkunft, Bildungshintergrund und dem sozialen Status der Eltern gefördert werden. Damit soll ein entscheidender Vorteil für die Region geschaffen und ein wesentlicher Beitrag gegen den drohenden Fachkräftemangel geleistet werden.

Zu den thematischen Schwerpunkten der Städtekooperation gehören:

  • Demografischer Wandel und die Gestaltung von Migrations- und Integrationsprozessen
  • Umgang mit Vielfalt und ein auf Diversität angelegten Personalmanagement
  • Gewinnung von Auszubildenden, von Nachwuchskräften und MitarbeiterInnen mit Migrationsgeschichte aus und für die Region
  • Verbindung von Standortfragen unter dem Aspekt zunehmender Internationalisierung und Demografie mit Aspekten gelingender Integration und Potenzialnutzung
  • Anschluss sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen

Zu den Handlungszielen unserer interkommunalen Zusammenarbeit zählen:

  • Austausch von Erfahrungen und Nutzen des vorhandenen Know-hows
  • Herstellung von Transparenz und Synergien
  • Erstellung geeigneter Formate und einheitlicher Verfahren (Standardisierung) zum Beispiel zur Erfassung interkultureller Kompetenz
  • Entwicklung von Strategien zur Steigerung der Bewerber- und Einstellungszahlen von Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte
  • Erarbeitung von Konzeptansätzen zur Kooperation auf dem Ausbildungs- und Fachkräftemarkt unter Berücksichtigung des Diversity Gedankens für die Metropole Ruhr
  • Weitere Verstetigung interkommunaler Zusammenarbeit jenseits von "Projektitis"
  • Gewinnung weiterer Partnerschaften

 

In der Städtekooperation Integration.Interkommunal arbeiten die neun  Ruhrgebietsstädte Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr und Bottrop  gemeinsam an Ideen und innovativen Handlungsinitiativen für die Zukunftsfähigkeit der Metropole Ruhr.

 

 

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Stand: 03.04.2017

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