Aids-Prävention

In der HIV-Forschung hat sich in den letzten Jahren viel getan

Dank neuer Medikamente (PEP) ist Aids keine tödliche Erkrankung mehr. Menschen, die sich mit HI-Viren (Human Immundeficiency Virus) angesteckt haben, können heute ein normales Lebensalter erreichen.

Rote Schleife zum Welt-Aids-Tag.  Quelle/Autor: Birthe PrehnSeit einiger Zeit ist es auch möglich, sich selbst oder andere Menschen vorbeugend mit einem weiteren Medikament (PrEP = Präexpositionsprophylaxe) vor einer Ansteckung mit den HI-Viren zu schützen. 

Dennoch ist der Beratungsbedarf für HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI) hoch und weiterhin sinnvoll.

Zu den am häufigsten übertragenen STI's in Deutschland zählen: Chlamydien, Gonokokken (Tripper), Syphilis, HPV und Trichomonaden. Diese Infektionen sind auf dem Vormarsch und sollten nicht verharmlost werden. Oft werden sie nicht rechtzeitig erkannt und können nach Jahren schwerwiegende Folgen haben.

Das Gesundheitsamt bietet Präventionskurse insbesondere für weiterführende Schulen, Berufsschulen, Jugendeinrichtungen sowie andere interessierte Gruppen an.

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Stand: 06.03.2020

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