Beigeordneter besuchte die Gustav-Heinemann-Schule

Ernst versprach seine weitere Unterstützung

Nachdem er nun bereits beim Adventszauber seine Sympathie für die Gustav-Heinemann-Schule (GHS) gezeigt hatte, stattete Ulrich Ernst, Beigeordneter für Bildung, Soziales, Jugend, Gesundheit, Sport und Kultur, gemeinsam mit Peter Hofmann vom Schulamt der Schule erneut einen Besuch ab, um Wünsche und Anregungen von der Schulleitung und der Schülervertretung (SV) entgegenzunehmen. Dabei zollten die sie den innovativen Konzepten der Schulleitung großen Respekt, ohne dabei das Augenmerk für mögliche Problemlagen zu verlieren.

Ulrich Ernst (1.v.l.), Beigeordneter für Bildung, Soziales, Jugend, Gesundheit, Sport und Kultur, stattete gemeinsam mit Peter Hofmann (2.v.l.) vomSchulamt der Gustav-Heinemann-Schule einen Besuch ab, um Wünsche und Anregungen von der Schulleitung und der Schülervertretung (SV) entgegenzunehmen. - Susanne Kirste, GHSFoto: GHS

Jörg Steinke, Koordinator für Inklusion an Schule, präsentierte den mit städtischen Mitteln finanzierten Inklusionsraum. Die Anerkennung verknüpfte er allerdings mit dem Hinweis, dass das Stundenkontingent der Sonderpädagogen erweitert werden müsse. Wünschenswert seien auch, so Steinke, zusätzliche Differenzierungsräume, in das man sich mit einzelnen Schülerninnen und Schülern zurückziehen könne. Ulrich Ernst zeigte viel Verständnis und versprach, diese Vorschläge zu überdenken. Angetan war der Dezernent auch vom Konzept der GHS für die Internationalen Vorbereitungsklassen (IVK). Er hospitierte bei einem Sozialtraining, das zeigte, dass mittels kooperativer Spielmethoden die Schülerinnen und Schüler Zutrauen fassen können. 

Natürlich war auch das Thema Sanierung für das Schuldezernat von großem Interesse. Vor Ort informierte sich Ulrich Ernst und diskutierte mit Schulleiter Thomas Ratz über mögliche Lösungsansätze. Unterstützung signalisierte Ernst ebenfalls für die Realisierung eines Schulgartens. „Ich werde mich intensiv um alles kümmern“, versprach er den Schulleitungsmitgliedern. Er werde sich dafür einsetzen, dass die Interessen der Gustav-Heinemann-Schülerinnen und -schüler gewahrt blieben.
Mit dieser Sympathiebekundung fiel auch das Gespräch mit der SV-Spitze, die Verstärkung durch die Jugendstadtratsmitglieder bekommen hatte, sehr konstruktiv aus. Etwa zur Toiletten-Problematik an der GHS. Hier werde es eine sofortige Verbesserung geben, versprach Ernst. Bei den Verkehrsproblemen, wie Taktung der Einsatzbusse oder Wegfall von Zubringerlinien, könne es allerdings keine schnelle Zusage geben. Aber auch da signalisierte der Schuldezernent, dass er die Zuständigen über die Sorgen der Schülerinnen, Schüler und Eltern informieren werde, damit eine für alle Seiten verträgliche Lösung gefunden werden könne.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Gustav-Heinemann-Schule.

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Stand: 18.02.2019

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