Engagement der Verkehrswacht Mülheim

Verkehrsdezernent Peter Vermeulen: Das erhöht die Verkehrssicherheit in der Stadt

Anlässlich eines Besuches bei der Verkehrswacht Mülheim lobte Verkehrsdezernent Peter Vermeulen das ehrenamtliche bürgerliche Engagement der Verkehrswachtler mit dem gemeinsamen Ziel, den Straßenverkehr in Mülheim sicherer zu machen. „Jeder vermiedene Unfall mindert Leid und Schaden in Mülheim“.

Auch Oberbürgermeister Ulrich Scholten unterstützt regelmäßig die Arbeit der Mülheimer Verkehrswacht und das Engagement des Vorsitzenden Prof. Zimmermeyer.

Foto: Walter Schernstein

Gunter Zimmermeyer, Vorstandsmitglied der Mülheimer Verkehrswacht, stellt die Arbeit der Verkerswachten generell und der Mülheimer Verkehrswacht im Besonderen dar. Ohne Verkehrssicherheitsaktivitäten auf den verschiedenen Gebieten wäre die Todesrate mit 20.000 Toten in den 1970er Jahren auf deutschen Straßen weiter ins Unermessliche gestiegen. Mehr als eine Million Menschen in Deutschland wären ansonsten im Straßenverkehr in den letzten 50 Jahren zu Tode gekommen. Das hieße für Mülheim: Von  100 Personen im Alter über 70 Jahren wäre mindestens einer im Straßenverkehr gestorben. „Die Statistik sagt uns nicht, wer damit das Glück hatte, von diesem Schicksal nicht ereilt worden zu sein, aber jeder hätte mindestens einen Verlust in seinem Bekanntenkreis zu betrauern. Mit dieser Erkenntnis erhält Verkehrssicherheitsarbeit einen persönlichen Bezug von Betroffenheit“, so Zimmermeyer.

Peter Vermeulen erkennt die Botschaft und zeichnet ein breites Bild von weiteren Kooperationen mit den Ämtern der Stadt, um Synergien in der Verkehrssicherheit zu schöpfen. „Die Vielfalt in der Verwaltung macht es zu einer komplexen Aufgabe, immer die richtigen Partner zu finden und eine Bereitschaft zur Kooperation zu erzeugen“.
Vermeulen begrüßt Breite und Menge der Aktionen, die die Verkehrswacht Mülheim mit ihrer kleinen Mannschaft an Ehrenamtlern stemmt. Allen besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmergruppen (Vorschulkinder, Schulkinder, Fahranfänger, Radfahrer, Senioren) widmet sich die Verkehrswacht und verteilt Material, um z. B. im Verkehrsgeschehen sichtbarer zu werden (Warnwesten, reflektierende Kappen, Bänder, Einkaufstaschen etc). 
Einige konkrete Aktionen, wie Erarbeitung von sicheren Schulwegen, Warnung vor überhöhter Geschwindigkeit und anderes mehr wurden fest verabredet. „Damit arbeiten Verkehrswacht Mülheim und die Stadtverwaltung Hand in Hand“, so Vermeulen.

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Stand: 16.02.2018

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