Fördermittel für die Verkehrsinfrastruktur

OB Scholten holt Geld für den Umweltschutz aus Berlin

„Leider sind Kreisverkehre nicht überall machbar und sinnvoll“, so Oberbürgermeister Ulrich Scholten, „somit bleiben an diversen Stellen im Stadtgebiet Ampelanlagen unverzichtbar.“ Als Beispiel nennt der OB die Mühlenbergkreuzung, aber auch andere neuralgische Punkte wie vor Schulen, Kindergärten und weiteren öffentlichen Einrichtungen. „Daher ist es sinnvoll, das vorhandene System unserer Signalanlagen zu optimieren, und dies im Sinne des Masterplans zur Umsetzung von emissionsreduzierenden Maßnahmen, der im August 2018 aufgelegt wurde.“

Übergabe des Förderbescheides für Verkehrsinfrastruktur in Berlin: (v.l.n.r.) Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Oberbürgermeister Ulrich Scholten, Mülheims Bundestagsabgeordneter (MdB) Arno Klare - Roland Jansen

Übergabe des Förderbescheides in Berlin: (v.l.n.r.) Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Oberbürgermeister Ulrich Scholten, Mülheims Bundestagsabgeordneter (MdB) Arno Klare (Foto: Roland Jansen)

Ein Aspekt der Machbarkeitsuntersuchung ist die umweltsensitive Verkehrssteuerung. Hierbei ist der Austausch von 50 veralteten Steuergeräten, die der Optimierung des Verkehrsflusses dienen, notwendig. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro. Diese werden zu 50 Prozent vom Bundesverkehrsministerium gefördert. Den entsprechenden Förderbescheid übergab jetzt Bundesverkehrsminister Scheuer an Oberbürgermeister Scholten in Berlin.

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Stand: 04.12.2018

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