Gebärdensprache und Gebärdendolmetscher

Start des D115-Gebärdentelefons am 26. April 2010. So wird den Gehörlosen � ohne Hilfe Dritter � ein Dialog in der ihnen vertrauten Gebärdensprache ermöglicht. Mit dem Inkrafttreten des Bundesgleichstellungsgesetzes für Menschen mit Behinderungen wurde die Deutsche Gebärdensprache als eigenständige Sprache anerkannt. Mit § 6 erhielten Gehörlose das Recht, beim Umgang mit Sozialbehörden die Gebärdensprache zu benutzen und sich kostenlos der Dienste eines Gebärdensprachdolmetschers oder einer Gebärdensprachdolmetscherin zu bedienen.

Die Bestimmungen und Voraussetzungen sind in der entsprechenden Kommunikationshilfeverordnung beschrieben.

Hier gelangen Sie zur Internetseite des Bundesverbandes der GebärdensprachdolmetscherInnen Deutschlands e. V..

Weitere Informationen finden Sie auf dem Informationsportal "Leben mit Behinderungen in NRW".

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Stand: 11.07.2018

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