Gesamtsanierung des Gymnasiums Otto-Pankok-Schule geht in nächste Bauphase

Die nächste Bauphase am Otto-Pankok-Gymnasium steht kurz bevor und die Umbaumaßnahmen für die geplante Erweiterung der Schule können beginnen.

Nach der Gesamtsanierung der Sporthalle können wie geplant mit Beginn der Sommerferien 2020 die vorbereitenden Abbrucharbeiten für die Errichtung des lang ersehnten Erweiterungsbaus durchgeführt werden.

Die Gesamtsanierung des Gymnasiums Otto-Pankok-Schule  geht in nächste Bauphase. Das Bild zeigt das naturwissenschaftliches Gebäude und Nebenbauten in gelb dargestellt. Es wurde abgerissen. - ImmobilienServiceBild 1: Naturwissenschaftliches Gebäude und Nebenbauten in gelb dargestellt

Mit dem Abbruch des naturwissenschaftlichen Gebäudes an der Gaußstraße wird eine Baufläche für den neu geplanten fünfgeschossigen L-förmigen, um das bestehende Forum angeordneten, Erweiterungsbau geschaffen, welcher das Schulgebäude in seiner zukünftigen Nutzung funktional als auch gestalterisch aufwerten soll. Ziel ist es, vor dem Schulstart die lärmintensiveren Arbeiten abzuschließen.
Für den Abbruch des naturwissenschaftlichen Gebäudes sowie die Zeit der Errichtung eines Teilneubaus werden die Jahrgangsstufen 11 und 12 des Gymnasiums in die Schule an der Bruchstraße umziehen, sodass der Schulbetrieb ab dem neuen Schuljahr an der Otto-Pankok-Schule und übergangsweise am Standort Bruchstraße stattfinden kann.

Nachdem der naturwissenschaftliche Trakt (Bild 1 in gelb) mit den angrenzenden kleineren Anbauten abgerissen wurde, werden anschließend auf dem geschaffenen Neubaufeld bis zu den Osterferien 2021 Arbeiten wie das Schaffen einer provisorischen Feuerwehrzufahrt, Sondierungsarbeiten für Kampfmittel und vorbereitende Arbeiten zur infrastrukturellen Sicherung der Nutzung während der Bauphase durchgeführt.

Gesamtsanierung des Gymnasiums Otto-Pankok-Schule: Geplanter Neubau in rot dargestellt. - ImmobilienServiceBild 2: Geplanter Neubau in rot dargestellt   

Innerhalb der Oster- und Sommerferien nächsten Jahres kann dann die komplizierte Bohrpfahlgründung den geplanten Neubau (Bild 2 in rot dargestellt) mit einem Fundament versehen.
Zur Info: Das Gründen mit Pfählen ist eine der ältesten Gründungsmethoden von Bauwerken. Sie wird verwendet auf weichem oder wässrigem Baugrund oder an engen Baustellen. Man unterscheidet die Pfähle nach der Art ihrer Herstellung, dem Einbau und dem Verfahren. 

Diese leider unumgänglichen lärmintensiven Arbeiten werden in den genannten zwei Bauphasen umgesetzt. Der damit etwas in die Länge gezogene Bauablauf zu Beginn der Gesamtmaßnahme wurde intensiv von Fachplanenden und Gutachtern geplant und abgestimmt. Ziel war es, die Lärmbelästigung aus den Baumaßnahmen verteilt stattfinden zu lassen und nicht wochenlang am Stück das Umfeld und den Schulbetrieb zu belasten. Derzeit werden zudem noch weitere Lärmschutzmaßnahmen mit den zuständigen Umweltämtern und Gutachtern abgestimmt, um insbesondere für die Nachbarschaft einen Mindestschallschutz während der Gründungsarbeiten gewähren zu können. Auf Grundlage der innerstädtischen Lage und dem damit verbundenen beengten Raum, muss jedoch mit einer gewissen Geräuschentwicklung gerechnet werden. Die Stadt als Bauherrin hofft hier auf das Verständnis der Anwohnerinnen und Anwohner.

Geplanter Projektabschluss gegen Herbst/Ende 2024

Nach den aufwendigen Gründungsmaßnahmen sieht der geplante Ablauf den Start der Rohbauarbeiten nach den Sommerferien 2021 während des regulären Schulbetriebs vor. Eine Fertigstellung des Teilneubaus ist dann für Ostern/Sommer 2023 geplant. 

In der darauffolgenden Bauphase erfolgt die Innensanierung des Bestandsgebäudes und die Herstellung der neuen Außenbereiche als moderne Schulhofflächen. In dieser Zeit werden zusammen mit den Jahrgangsstufen 11 und 12 auch die Jahrgangsstufen 8 bis 10 in der Bruchstraße unterrichtet.
Zum Projektabschluss gegen Herbst/Ende 2024 sollen die Schule und die zugehörigen Außenbereiche in moderner Gestalt erstrahlen.        

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Stand: 03.07.2020

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