Kran "hievt" 18-Tonnen schwere Wegeplatten auf alte Eisenbahnbrücke

RS 1 "schreitet" voran

Im Zusammenhang mit dem Weiterbau des Radschnellwegs (RS 1) Richtung Hochschule Ruhr West (HRW) kommt es an der ehemaligen Eisenbahnbrücke über die Ruhr zu einem sehenswerten Detail:

Radschnellweg Ruhr, RS 1, Radweg Rheinische Bahn. Ein Kran hebt 18-Tonnen schwere Wegeplatten auf die alte Eisenbahnbrücke. 20.11.2018 Foto: Walter Schernstein - Walter Schernstein

Ein Kran mit einem Ausleger von über 100 Metern wird die Wegeplatten auf den Brückenunterbau „hieven“. Der 400-Tonnen-Kran hat einen einwöchigen Einsatz.

Aufbau war am Montag (19.11.) mit einem Ausleger von 105 Metern. Die Tragkraft an der Spitze beträgt zirka 40 Tonnen.
Am 21. November ist der Einbau von vier Fahrbahnplatten auf der ehemaligen Eisenbahnbrücke mittig über der Ruhr erfolgt. 

Radschnellweg Ruhr, RS 1, Radweg Rheinische Bahn. Ein Kran hebt 18-Tonnen schwere Wegeplatten auf die alte Eisenbahnbrücke. 20.11.2018 Foto: Walter Schernstein - Walter Schernstein

Radschnellweg Ruhr, RS 1, Radweg Rheinische Bahn. Ein Kran hebt 18-Tonnen schwere Wegeplatten auf die alte Eisenbahnbrücke. 20.11.2018 Foto: Walter Schernstein - Walter Schernstein

Fotos: Walter Schernstein

Nachfolgend werden weiteren Platten angeliefert und in der Nacht erfolgt ein Sondertransport der letzten beiden Platten. Am 22. November werden diese aufgelegt. Das Eigengewicht einer Platte beträgt rund 18 Tonnen (Abmessung 21 x 3,5 Meter). Nach dem Verlegen der Platte sind Folgearbeiten in den kommenden zwei Monaten geplant.

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Stand: 22.11.2018

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