Wollen Sie anders wohnen? Wie wäre es mit einem Mehrgenerationen-Wohnprojekt?

Interessierte gesucht!

Das Ehepaar Blenkers-Uhr sucht Interessierte für ein privat initiiertes Mehrgenerationen-Wohnprojekt. Sie werden dabei von der Wohnberatung der Stadt unterstützt. Erfahrungsgemäß gibt es Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Stadtverwaltung, die sich ebenfalls mit der Idee des alternativen Wohnens befassen. Seit der Veröffentlichung eines Artikels Ende 2018 in der Mülheimer Woche haben sich bereits 12 Personen aus der Mülheimer Bevölkerung als Interessenten bei Holger Förster gemeldet. Weitere sind willkommen.

Das Ehepaar Blenkers-Uhr sucht Interessierte für ein privat initiiertes Mehrgenerationenwohnprojekt. Sie werden dabei von der Wohnberatung der Stadt unterstützt. - Jörg MarxFoto: Jörg Marx

Holger Förster von der städtischen Wohnberatung ist seit vielen Jahren für alle Mülheimer Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zum Thema Wohnen haben, der richtige Ansprechpartner. „Oft lassen sich diese Fragen am besten bei einem Hausbesuch beantworten. Das Ziel jeder Beratung ist es, dabei mitzuhelfen, dass die Menschen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden bleiben können.“ Manchmal gibt es aber auch ganz andere und grundsätzliche Fragen zum Thema Wohnen. Wie im Fall des Paares Peter Blenkers und Beate Uhr. Beide stehen noch ganz am Anfang ihrer Überlegungen zur Gründung einer Wohninitiative. Sie möchten „Gleichgesinnte“ kennenlernen, die, wie sie, den Wunsch haben, in einem nachbarschaftlichen Miteinander zu leben. Sie würden sehr gerne mit mehreren Generationen unter einem Dach wohnen und in einem Quartier, indem es für ein integratives, barrierefreies und altersgerechtes Wohnen eine gute Infrastruktur gibt.

Holger Förster verfügt über die Kenntnis und die Erfahrung, die er aus der Zusammenarbeit mit bereits entstandenen Wohnprojekten ziehen konnte und gibt diese gerne weiter. Erstes Ziel müsse es sein, so Förster, Gleichgesinnte durch Öffentlichkeitsarbeit und durch den Kontakt in die Netzwerkgruppen anzusprechen. Im besten Fall finden sich anschließend diejenigen zusammen, die zueinander passen. Peter Blenkers: „Wir möchten Menschen kennenlernen, die sich vorstellen können, in einem lebendigen Miteinander zu wohnen. Wir suchen nach einer Wohnlösung fürs Älterwerden ohne den Kontakt zu den jüngeren Generationen verlieren zu wollen.“ Beate Uhr: „Wir stellen uns ein generationsübergreifendes und nachhaltig-umweltfreundliches Wohnen vor, das Möglichkeiten für vielfältige Anregungen schafft. Unser Wunsch wäre es, sollten wir einen Investor finden, eine umweltverträgliche Bauweise und ein auf Nachhaltigkeit ausgelegtes Nutzungskonzept zu entwickeln“. Wer sich für diese neue Wohninitiative von Beate Uhr und Peter Blenkers interessiert, kann sich an Holger Förster wenden.

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Stand: 14.01.2019

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