Landschaftsplan - Abschnitt B 2.9 - Entwicklungsziel 9 - Sicherung und Entwicklung von Lebensstätten
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Textliche Festsetzungen |
Erläuterungen |
Sicherung und Entwicklung von besonderen Lebensstätten für die Tier- und Pflanzenwelt. |
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Gesamtflächengröße im Geltungsbereich ca. 1.327,1 ha. Der Erhalt und die Verbesserung der Lebensstätten besonders bedrohter Tier- und Pflanzenarten bzw. die Optimierung selten gewordener Lebensgemeinschaften der Kulturlandschaft stellt die vordergründige Aufgabe der Landschaftsentwicklung in diesen Entwicklungsräumen dar. Die wirtschaftliche Nutzung ist den sich aus den Naturschutzanforderungen ergebenden jeweiligen Schutzzwecken anzupassen. Dabei sind unterstützende bzw. lenkende Maßnahmen wie Förderprogramme, Flächenankauf durch die öffentliche Hand, Bodenordnungsverfahren, Biotopmanagementplanung/Waldpflegeplanung und eine eingehende, auf das Entwicklungsziel abgestimmte Beratung der Flächennutzer durch die jeweils zuständige Behörde durchzuführen. Die Entwicklungsräume bedürfen einer kontinuierlichen Betreuung. Es sind insbesondere
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Das Entwicklungsziel 9 wird insbesondere dann dargestellt, wenn Räume auf Grund ihrer überdurchschnittlichen Ausstattung mit seltenen oder stark im Rückgang begriffenen Biotopstrukturen, wegen des Vorkommens von dem Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten besondere Bedeutung für den Biotop- und Artenschutz besitzen. Die Entwicklung der vorhandenen Naturschutzpotentiale hat in diesen Entwicklungsräumen Priorität. Zur Erfüllung des Entwicklungszieles werden in der Festsetzungskarte in der Regel Festsetzungen nach § 20 LG (Naturschutzgebiet) sowie Festsetzungen nach § 24 LG (Zweckbestimmung für Brachflächen), § 25 LG (Festsetzungen für die forstliche Nutzung) und § 26 LG (Entwicklungs-, Pflege- und Erschließungsmaßnahmen) festgesetzt. Es kommen insbesondere Maßnahmen zur Verbesserung der Fließgewässer, zur Extensivierung der Nutzung, zur Steigerung der landschaftlichen Vielfalt und Wiederherstellung der landschaftlichen Eigenart sowie zur Besucherlenkung in Frage. Die Landesprogramme zur Förderung des Naturschutzes (z. B. Feuchtwiesenprogramm) werden, soweit sie der Erreichung der Entwicklungsziele dienen, bei der Festsetzung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen berücksichtigt. Soweit die Erfüllung der Entwicklungsziele es erfordert, werden Biotopmanagementpläne aufgestellt, die im Rahmen eines Änderungsverfahrens gemäß § 28 LG Bestandteil des Landschaftsplanes werden. |
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Entwicklungsraum 9.1: |
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Flächengröße ca. 4,2 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um die westlichen Talkhänge des Hexbaches mit Nebentälchen sowie um Teile der sich erweiternden Aue des Bachtales im Norden an der Grenze zur Stadt Essen. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.1 "NSG Hexbachtal" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: sehr hohe Bedeutung auf Grund der besonderen überörtlichen standörtlichen Bedingungen |
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Entwicklungsraum 9.2: |
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Flächengröße ca. 15,0 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um den Winkhauser Bach und um zwei sich nach Westen erstreckende, kleinere Nebentäler. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.2 "NSG Winkhauser Bachtal" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: sehr hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Bedingungen |
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Entwicklungsraum 9.3: |
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Flächengröße ca. 207,9 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um den Gewässerlauf der Ruhr und angrenzende Teile der Ruhraue zwischen dem Ortszentrum der Stadt Mülheim an der Ruhr und der Stadtgrenze nach Duisburg im Westen. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.3 "NSG Styrumer Ruhraue" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten; hohes Entwicklungspotential in der gesamten Aue |
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Entwicklungsraum 9.4: |
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Flächengröße ca. 165,0 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um die Saarn-Mendener Ruhraue, die sich von der Stadtgrenze Essen/Mülheim an der Ruhr im Südosten bis etwa zur Schlossbrücke im Stadtzentrum erstreckt. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.4 "NSG Saarn-Mendener Ruhraue" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten; hohes Entwicklungspotential in Teilbereichen des Landschaftsraumes |
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Entwicklungsraum 9.5: |
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Flächengröße ca. 9,0 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um einen alten, landschaftlich sehr reizvollen, reich strukturierten Steinbruch in Sandstein, mit zu Tage tretenden Kohleflözen und Marinen Lehmablagerungen mit Fossilen. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.5 "NSG Steinbruch Rauen" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: sehr hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten |
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Entwicklungsraum 9.6: |
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Flächengröße ca. 90,9 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um das Bachtal des Rumbaches, der auf Essener Stadtgebiet entspringt, und seine Zuflüsse. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.6 "NSG Rumbachtal, Gothenbach, Schlippenbach" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten und der Standortvielfalt |
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Entwicklungsraum 9.7: |
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Flächengröße ca. 17,8 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um den Quellbereich, den Oberlauf und die Seitenläufe des Scheuerbaches. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.4.2.5 "LB Scheuerbachtal" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten und der Standortvielfalt |
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Entwicklungsraum 9.8: |
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Flächengröße ca. 9,0 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich bei dem bewaldeten Steilhang am Kahlenberg um ein ausgeprägtes Steilufer der Ruhr, dessen Hang Anfang 2000 mittels einer Maschendrahtbespannung gesichert wurde. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.4.2.7 "LB Bewaldeter Ruhrsteilhang "Kahlenberg" nördlich der Mendener Straße" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten |
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Entwicklungsraum 9.9: |
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Flächengröße ca. 35,0 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um das Forstbachtal mit mehreren Nebentälchen im Osten des Stadtgebietes. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.7 "NSG Forstbachtal" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten |
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Entwicklungsraum 9.10: |
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Flächengröße ca. 35,7 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um das eingeschnittene Bachtal des Schengerholzbaches im großen, zusammenhängenden Waldgebiet "Broich-Speldorfer Wald" Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.8 "NSG Schengerholzbachtal" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten |
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Entwicklungsraum 9.11: |
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Flächengröße ca. 74,6 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um einen Waldbereich, der Teil des großen, zusammenhängenden Waldgebietes "Broich-Speldorfer Wald" ist. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.9 "NSG Hangquellen an der Tannenstraße" näher beschrieben. Raumfuntkionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten; hohes Entwicklungspotential auf den Waldflächen |
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Entwicklungsraum 9.12: |
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Flächengröße ca. 229,5 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um einen größeren Bereich des großen, zusammenhängenden Waldgebietes Broich-Speldorfer Wald. Der Entwicklungsraum umfasst den Verlauf des Wambaches zwischen dem Siedlungsgebiet an der Kölner Straße und der Mündung in den Auskiesungssee "Entenfang" westlich der A 3. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.10 "NSG Wambachtal und Oembergmoor" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der in weiten Bereichen besonderen standörtlichen Gegebenheiten |
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Entwicklungsraum 9.13: |
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Flächengröße ca. 65,2 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um den Talraum des Rottbaches von der Mühlenbergsheide bis zur Mündung in den Auskiesungssee "Entenfang" westlich der A 3. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.11 "NSG Rottbachtal" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der in weiten Bereichen besonderen standörtlichen Bedingungen |
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Entwicklungsraum 9.14: |
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Flächengröße ca. 49,8 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um die Quellbereiche und Oberläufe des Wambaches in einem Waldgebiet zwischen einem Siedlungs- und Gewerbegebiet im Westen und dem bewaldeten Auberghang im Osten. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.12 "NSG Oberläufe des Wambaches" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten und der hohen Standortvielfalt; hohes Entwicklungspotential |
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Entwicklungsraum 9.15: |
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Flächengröße ca. 47,5 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um einen waldbestandenen Hang mit unterschiedlichen Neigungen zum Ruhrtal (Westhang) hin. Der Ruhrtalhang ist als natürlicher Aufschluss von besonderer erdgeschichtlicher Bedeutung. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.13 "NSG Ruhrtalhang am Auberg" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten und der Standortvielfalt |
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Entwicklungsraum 9.16: |
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Flächengröße ca. 89,8 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um die Bachtäler des Rohmbaches und der Rossenbeck mit Nebentälern süd-westlich des Flughafengeländes Essen-Mülheim. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.14 "NSG Rohmbachtal und Rossenbecktal" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten |
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Entwicklungsraum 9.17: |
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Flächengröße ca. 17,8 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um das Zinsbachtal zwischen der Ruhraue im Westen und der Autobahn (A 52) im Osten Der Quellbereich ist durch den Bau der Autobahn zerstört worden. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.15 "NSG Zinsbachtal" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten |
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Entwicklungsraum 9.18: |
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Flächengröße ca. 15,1 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um ein kleines, bewaldetes Seitental der Ruhr mit dem naturnah verlaufenden Schmitterbach zwischen Auberg und Mintard. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.4.2.24 "LB Schmitterbachtal" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten und der Standortvielfalt |
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Entwicklungsraum 9.19 |
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Flächengröße ca. 29,1 ha. Ziele der Landschaftsplanung:
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Es handelt sich um ein großes zusammenhängendes Waldgebiet am Abfall der Lintorfer und Selbecker Sandterrassen zum Ruhrtal. Der Wald am Ruhrtalhang besitzt eine besondere Funktion als Bodenschutzwald. Im Süden des Gebietes befindet sich am Mintarder Berg eine großflächige, ungenutzte Magerwiese, stellenweise mit Übergängen zu Sandtrockenrasen. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.16 "NSG Mintarder Ruhrtalhang und Mintarder Berg" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten |
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Entwicklungsraum 9.20 |
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Flächengröße ca. 4,3 ha. Ziele der Landschaftsplanung:
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Es handelt sich um einen vor einigen Jahren wieder hergerichteten Ruhraltarm mit Brachflächen innerhalb des Auenbereiches der Ruhr, der sich bis in das Essener Stadtgebiet erstreckt und dort als Naturschutzgebiet "Untere Kettwiger Ruhraue" festgesetzt ist. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.17 "NSG Untere Kettwiger Ruhraue" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten |
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Entwicklungsraum 9.21: |
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Flächengröße ca. 10,0 ha. Ziele der Landschaftsentwicklung:
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Es handelt sich um einen Biotopkomplex aus Grünland, Feldgehölzen, Teichen und Quellbereichen längs von Seitenläufen des Haubaches im Bereich Brucher Hof und Kölner Straße. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.4.2.27 "LB Haubachzuläufe am Brucher Hof" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten und der Standortvielfalt |
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Entwicklungsraum 9.22 |
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Flächengröße ca. 104,1 ha. Ziele der Landschaftsplanung:
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Es handelt sich um ein geschlossenes Waldgebiet im Bereich der Selbecker Sandterrasse südlich des Golfplatzes. Es wird von der Autobahn, die eine massive Barriere darstellt, in zwei Teilflächen getrennt. Die in dem Waldgebiet entspringenden Quellbäche entwässern nach Norden zum Haubach hin. Das Gebiet wird unter der Gliederungsnummer 2.1.2.18 "NSG Quellenhang in der Lintorfer Mark" näher beschrieben. Raumfunktionen/Leistungen des Naturhaushaltes: - Arten- und Biotopschutz: hohe Bedeutung auf Grund der besonderen standörtlichen Gegebenheiten |
Inhaltsverzeichnis
Karte der Entwicklungsziele
Karte der Festsetzungen
Weitere Informationen erhalten Sie beim Amt für Umweltschutz.
Kontakt
Stand: 20.10.2009













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