Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart

Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart

Ausstellung im Rathaus eröffnet

Eröffnung der Ausstellung Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart im Mülheimer Rathaus. (von links: Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen Heiko Hendriks, Landtagsabgeordneten Rodium Bakum, Besucher, Bürgermeister Markus Püll und Projektleiter Eugen Eichelberg) - Referat I.2 - Dr. Claudia Roos
Eröffnung der Ausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“ im Mülheimer Rathaus. (von links: Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen Heiko Hendriks, Landtagsabgeordneten Rodion Bakum, Besucher, Bürgermeister Markus Püll und Projektleiter Eugen Eichelberg)

Foto: Stadt Mülheim

Die Geschichte der Russlanddeutschen, von glücklichem Ankommen, neuen Wurzeln, neuer Heimat und verständnisvollem Miteinander, steht im Mittelpunkt einer Ausstellung in der Wandelhalle im Mülheimer Rathaus. Bürgermeister Markus Püll hat sie in Gegenwart von Heiko Hendriks, Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern, und dem Landtagsabgeordneten Rodion Bakum eröffnet.

Für Mülheim an der Ruhr mit einem beachtlichen Anteil an Deutschen aus Russland hat diese Ausstellung eine besondere Bedeutung. Sie informiert über die deutschen Spätaussiedler aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion und ihre Geschichte. 

Die Ausstellung will neben der Vermittlung von geschichtlichem Wissen auch zum Abbau von Vorurteilen und zur weiteren Verbesserung der Akzeptanz russlanddeutscher Spätaussiedler in der deutschen Gesellschaft beitragen.

Sie ist bis 22. Juni 2022 in der Wandelhalle im Rathaus, Am Rathaus 1, 45468 Mülheim an der Ruhr, zu sehen.

Der Eintritt ist frei. Alle interessierten Bürger*innen sowie Schulklassen und Gruppen sind herzlich eingeladen.

Für Rückfragen und Anmeldung für Führungen durch die Ausstellung:

Eugen Eichelberg, Telefon: 0152 - 57 52 57 90, Email: e.eichelberg@lmdr.de

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Stand: 07.06.2022

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