Mülheim fördert die Nahmobilität

Mülheim fördert die Nahmobilität

Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlichen Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS) hat sich Mülheim im besonderen Maße der Förderung der Nahmobilität verpflichtet. Hierzu gehört die fußgängerfreundliche Aufwertung innerstädtischer Räume. Die Ruhrstraße war beispielsweise vor der Umgestaltung ein unwirtlicher Straßenraum mit bis zu sieben Fahrstreifen. Der Verkehr brauste mit zulässigen 50 Kilometern pro Stunde (km/h) zwischen Ruhr und Rathaus mitten durch die Stadt. Luftbilder von 2010 und 2019 sind als PDF-Datei zum Vergleich beigefügt.

Skizze der Verkehrsführung an der ehemaligen Ruhrstraße (heute Schollenstraße): Eine zweistreifige, gepflasterte Straße, welche als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich mit erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h ausgewiesen ist. Westlich weitet sich der Straßenraum zur Ruhrpromenade und östlich zum Stadtquartier Schloßstraße auf. - Amt für Geodatenmanagement, Vermessung, Kataster und Wohnbauförderung

Gleichzeitig war die Verkehrsführung für alle Verkehrsteilnehmer*innen unübersichtlich. Fußgänger*innen wurden über zahlreiche Inseln geführt und mussten an mehreren Ampeln warten. Die Ruhrstraße ist heute eine zweistreifige, gepflasterte Straße, welche als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich mit erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h ausgewiesen ist.  Westlich weitet sich der Straßenraum zur Ruhrpromenade und östlich zum Stadtquartier Schloßstraße auf. Es wurden somit attraktive Flächen für Aufenthalt und Bewegung geschaffen.

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Stand: 29.05.2021

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