Schreib- und Zeichenwettbewerb "Krieg und Krise" für junge Mülheimer*innen

Schreib- und Zeichenwettbewerb "Krieg und Krise" für junge Mülheimer*innen

Stadtdirektor und Schuldezernent David A. Lüngen hat gemeinsam mit Merit Tinla (Projektleitung) die Schülerinnen Lotta Fritsch und Antonia Rösler ins Mülheimer Rathaus eingeladen. Die beiden hatten beim städtischen Schreib- und Zeichenwettbewerb „Krieg und Krise 2022“ teilgenommen.

Stadtdirektor und Schuldezernent David A. Lüngen hat gemeinsam mit Merit Tinla (Projektleitung) die Schülerinnen Lotta Fritsch und Antonia Rösler, für ihr Engagement am städtischen Schreib- und Zeichenwettbewerb Krieg und Krise 2022, ins Mülheimer Rathaus eingeladen. In der Rathausbibliothek wurde den beiden Preisträgerinnen eine Urkunde überreicht. - Cristina BattiIm Bild von links nach rechts: Stadtdirektor und Schuldezernent David A. Lüngen, die beiden Preisträgerinnen Antonia Rösler und Lotta Fritsch sowie Projektleiterin Merit Tinla

Foto: Cristina Batti/Onlineteam

Im Rahmen des Wettbewerbs sollten Kinder und Jugendliche aus Mülheim darstellen, wie sie die Zeit während der Corona-Krise und des Krieges erleben. 

Die 9-jährige Lotta Fritsch von der Grundschule Saarnberg wurde für ihren Text „The Lockdowns“ und die 16-jährige Antonia Rösler, Gymnasium Heißen, für ihr Bild „Im Supermarkt“ ausgezeichnet. 

Stadtdirektor und Schuldezernent David A. Lüngen hat gemeinsam mit Merit Tinla (Projektleitung) die Schülerinnen Lotta Fritsch und Antonia Rösler, für ihr Engagement am städtischen Schreib- und Zeichenwettbewerb Krieg und Krise 2022, ins Mülheimer Rathaus eingeladen. - Cristina BattiDas Bild „Im Supermarkt“ von Antonia Rösler

„Wir finden eure Arbeiten großartig und freuen uns sehr, dass ihr teilgenommen habt“ so Stadtdirektor und Schuldezernent David A. Lüngen und überreichte den beiden Schülerinnen in der Rathausbibliothek eine Urkunde.

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Stand: 22.09.2022

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