Exkursionen bringen Geflüchteten neue Heimat näher

23 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Stadtmitte, die als Flüchtlinge aus    Afghanistan, Guinea, Irak, Somalia, Syrien und Tadschikistan nach Deutschland gekommen sind, entdeckten mit ihren begleitenden Lehrkräften an drei Tagen das Ruhrgebiet.

23 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Stadtmitte, die als Flüchtlinge aus Afghanistan, Guinea, Irak, Somalia,Syrien und Tadschikistan nach Deutschland gekommen sind, entdeckten mit ihren begleitenden Lehrkräften an drei Tagen das Ruhrgebiet. Unter anderem das neu eröffnete Bergbaumuseum Bochum mit Grubenbesuch. - Berufskolleg StadtmitteFotos: Berufskolleg Stadtmitte

Ziel waren das Gasometer Oberhausen, eine Busfahrt: „Bergbautour - Zu den  historischen Orten des Bergbaus“ und das neu eröffnete Bergbaumuseum Bochum mit Grubenbesuch.

23 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Stadtmitte, die als Flüchtlinge aus Afghanistan, Guinea, Irak, Somalia,Syrien und Tadschikistan nach Deutschland gekommen sind, entdeckten mit ihren begleitenden Lehrkräften an drei Tagen das Ruhrgebiet. Unter anderem das neu eröffnete Bergbaumuseum Bochum mit Grubenbesuch. - Berufskolleg Stadtmitte

Die RAG-Stiftung unterstützte finanziell die Projektidee der beiden Lehrerinnen Dr. Imke Peters und Stefanie Musall, um den Geflüchteten das Ruhrgebiet von oben  (Gasometer), das Ruhrgebiet kreuz und quer (Exkursion Essen, Herten und RAG-Ausbildungswerk) und das Ruhrgebiet von unten (Bergbaumuseum) nahezubringen.

23 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Stadtmitte, die als Flüchtlinge aus Afghanistan, Guinea, Irak, Somalia,Syrien und Tadschikistan nach Deutschland gekommen sind, entdeckten mit ihren begleitenden Lehrkräften an drei Tagen das Ruhrgebiet. Unter anderem das neu eröffnete Bergbaumuseum Bochum mit Grubenbesuch. - Berufskolleg Stadtmitte

Dr. Imke Peters: „Wenn wir möchten, dass die geflüchteten Jugendlichen hier eine Heimat und Arbeit finden, müssen wir ihnen die Geschichte des Ruhrgebiets nahebringen. Das Ruhrgebiet war mit seiner ganz besonderen Struktur als Bergbaugebiet über viele Jahrzehnte ein 'melting pot' mit  vielen zugezogenen Arbeitskräften. Dazu haben die Menschen, die hier leben eine besondere Art: sie mussten immer schwer arbeiten, waren dennoch solidarisch und haben sich nie unterkriegen lassen. Es ist wichtig, die Jugendlichen mit diesen Besonderheiten des Ruhrgebiets vertraut zu machen und ihnen zu zeigen, dass es sich lohnt, sich hier eine Zukunft aufzubauen.“

23 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Stadtmitte, die als Flüchtlinge aus Afghanistan, Guinea, Irak, Somalia,Syrien und Tadschikistan nach Deutschland gekommen sind, entdeckten mit ihren begleitenden Lehrkräften an drei Tagen das Ruhrgebiet. Aufarbeitung der Exkursion. - Berufskolleg Stadtmitte

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Berufskollegs Stadtmitte.


Stand: 12.07.2019

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