Eine Delegation aus Baden Württemberg besuchte Mülheim und den Radschnellweg Ruhr RS 1

Eine Delegation aus Baden Württemberg besuchte Mülheim und den Radschnellweg Ruhr RS 1

Der Radschnellweg Ruhr RS1 dient als positives Beispiel für ein modernes und attraktives Mobilitätsangebot

Eine 30-köpfige Gruppe aus Vertretenden des Verkehrsministeriums, der Regierungspräsidien, aus Landtagsabgeordneten und eine Reihe von Oberbürgermeister*innen aus Baden Württemberg besuchte in diesen Tagen Mülheim.

Eine Delegation des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg unter der Führung der Staatssekretärin Elke Zimmer besucht Essen und Mülheim um den Radschnellweg, RS 1 zu besichtigen, zu befahren und sich über Radverkehrsplanungen zu informieren. Begleitung durch Bürgermeisterin Ann-Kathrin Allekotte. Ehemalige Eisenbahnbrücke. 23.09.2021 Foto: Walter Schernstein - Walter Schernstein
Eine Delegation des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg unter der Führung der Staatssekretärin Elke Zimmer besucht Essen und Mülheim um den Radschnellweg Ruhr, RS 1 zu besichtigen, zu befahren und sich über Radverkehrsplanungen zu informieren. Begleitung durch Bürgermeisterin Ann-Kathrin Allekotte.

Foto: Walter Schernstein

Das Land Baden-Württemberg fördert lokale Machbarkeitsstudien für Radschnellverbindungen RSV und plant drei Pilotstrecken. RSV führen den Radverkehr möglichst kreuzungsfrei und getrennt von anderen Verkehrsmitteln. Ziel des Projekts ist es Politik, Verwaltung, Planende und Verbänden in Baden Württemberg zentrale Erkenntnisse rund um das Thema Radschnellverbindungen zu vermitteln, ihre Umsetzung zu beschleunigen und den Erfahrungsaustausch herzustellen. Radschnellverbindungen sind in Baden-Württemberg ein großes und aktuelles Thema. Viele andere Regionen im internationalen, aber auch nationalen Kontext setzen mit Radschnellverbindungen auf ein modernes und attraktives Mobilitätsangebot. In Nordrhein-Westfalen entsteht mit dem Radschnellweg Ruhr RS1 eine vielbeachtete Radschnellverbindung mit - am Ende - über 100 km Länge. Im Zuge des Ausbaus der Radschnellverbindungen wurde die Exkursion nach Nordrhein-Westfalen und in die Niederlande (Utrecht / Houten) unter der Leitung der Staatssekretärin Elke Zimmer durchgeführt. Im Vordergrund stand die Besichtigung moderner Infrastrukturen und der Erfahrungsaustausch aller Beteiligten mit Fokus auf die Beschleunigung von Planung und Bau bei Radschnellverbindungen.

Eine Delegation des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg unter der Führung der Staatssekretärin Elke Zimmer besucht Essen und Mülheim um den Radschnellweg, RS 1 zu besichtigen, zu befahren und sich über Radverkehrsplanungen zu informieren. Offizieller Empfang der Gruppe durch Bürgermeisterin Ann-Kathrin Allekotte, Schloß Broich.  23.09.2021 Foto: Walter Schernstein - Walter Schernstein
Offizieller Empfang der Gruppe durch Bürgermeisterin Ann-Kathrin Allekotte, Schloß Broich.

Foto: Walter Schernstein

Nach einer Befahrung des RS 1 von Essen nach Mülheim, begrüßte die Bürgermeisterin Allekotte die Gäste auf dem Schloßhof und im Anschluss gab es einen Austausch in der Stadthalle, wo der Verkehrsdezenernet Peter Vermeulen die Gäste willkommen hieß und mit Vertretenden des Verkehrsministeriums NRW, von Straßen NRW und Vertreter*innen der Städte Essen und Mülheim diskutierten die Gäste viele Fragen rund um Radschnellwege.
 

Kontakt


Stand: 27.09.2021

[schließen]

Fehler melden

Sie haben einen Fehler auf dieser Internetseite gefunden? Bitte teilen Sie ihn uns mit. Ein Redakteur wird sich umgehend darum kümmern.

Haben Sie ein anderes Anliegen, um das wir uns kümmern sollen, dann wenden Sie sich bitte an die Bürgeragentur.

Ihre Nachricht

 

Drucken | PDF-Version | RSS-Feed | Fehler melden

Transparenter Pixel