Wo die Stadt "Einladende oder Veranstalterin ist": Stadtspitze sagt alle städtischen Innenveranstaltungen bis Ende Januar ab!

Wo die Stadt "Einladende oder Veranstalterin ist": Stadtspitze sagt alle städtischen Innenveranstaltungen bis Ende Januar ab!

Auch wenn es unter den geltenden 2G-Plus-Regeln möglich wäre: Wo die Stadt „Einladende oder Veranstalterin“ ist, sind alle Innenveranstaltungen weiterhin abgesagt!

Auf Anraten der ärztlichen Berater des Krisenstabes - wurden bereits Ende Dezember alle Innenveranstaltungen, bei denen die Stadt Einladende oder Veranstalterin ist, bis Ende Januar weiterhin abgesagt. - Online-Redaktion - Referat I - Tobias Grimm

„Der Gesundheitsschutz hat für uns höchste Priorität“, so der Leiter des Mülheimer Krisenstabes, Stadtdirektor Dr. Frank Steinfort. Daher habe man - auch auf Anraten der ärztlichen Berater des Krisenstabes - bereits Ende Dezember in einer Krisenstabssitzung alle Innenveranstaltungen, bei denen die Stadt „Einladende oder Veranstalterin“ ist, bis Ende Januar weiterhin abgesagt. „Wir sind uns im Klaren, dass solche Veranstaltungen rechtlich gesehen unter den erlassenen, geltenden G-Plus-Regeln möglich wären, aber die dynamische Pandemie-Entwicklung lässt uns besonders vorsichtig sein“, so Steinfort. „Die grassierenden OMIKRON-Variante ist unberechenbar. Wir als Stadt haben eine besondere Fürsorgepflicht gegenüber unseren Bürger*innen. Im Februar kann das Ganze bereits wieder anders aussehen“.

Folgende Veranstaltungen sind betroffen

In der Begegnungsstätte Kloster Saarn: 

  • Donnerstag, 13. Januar 2022: Kindertheater - Das Theater MARME-LOCK für Kinder ab 4 Jahren: "Eliot und Isabella und das Geheimnis des Leuchtturms"
  • Freitag, 21. Januar 2022: Konzert - Piano-Blues und Boogie-Woogie mit Christian Bleiming 
  • Freitag, 28. Januar 2022: Konzert - Tangoyim - Klezmer und jiddi-sche Lieder                                        

Im Stadtarchiv wird die für den 13. Januar geplante Eröffnungsveranstaltung zur Präsentation „Widerstand und Verfolgung in Mülheim an der Ruhr 1933 bis 1945“, nicht stattfinden können.

Das Symphoniekonzert am 21. Januar in der Stadthalle wurde ebenfalls abgesagt.

„Ich bedauere diese Einschränkungen im Kulturleben unserer Stadt sehr, respektiere aber die Entscheidung des Krisenstabes, dem ich selbst angehöre. Als Kulturdezernentin hoffe ich auf eine mildere Entwicklung der Pandemie, als es uns manche Modellrechnungen vorhersagen, damit der bereits in den vergangenen Monaten stark gebeutelte Veranstaltungsbereich wieder zu mehr Normalität und vor allem Planungssicherheit zurückkehren kann. Als Gesundheitsdezernentin muss ich auch die Belastungen des Gesundheitssystems und der Kolleg*innen dort im Blick haben“, so Dr. Daniela Grobe.

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Stand: 05.01.2022

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