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Wieviel Bauhaus ist in Mülheim?
17. Mai bis 8. September 2019

Wie lebt es sich heute mit Bauhaus? Dieser Frage geht die Ausstellung „Wieviel Bauhaus ist in Mülheim?“ im MUSEUM TEMPORÄR nach. Anlässlich des diesjährigen Bauhaus-Jubiläums hat das Museum die Bürgerinnen und Bürger der Stadt aufgerufen, Bauhausobjekte aus dem privaten Lebensumfeld einzureichen. Zusammengekommen sind über 50 Exponate: Darunter sind Kultobjekte wie die Wagenfeld-Tischleuchte, der Wassily-Sessel B 3 von Marcel Breuer oder die Obstschale von Josef Albers. Mit Alma Siedhoff-Buscher, Anni Albers und Kitty van der Mijll Dekker sind auch „Bauhausfrauen“ darunter. Ergänzend zu sehen sind Fotografien von Walter Schernstein, die im privaten Wohnumfeld entstanden sind.

Eine besondere Entdeckung ist dem Baudezernat der Stadt Mülheim an der Ruhr gelungen: Vorgestellt werden Pläne für die nicht realisierte Werkbund-Siedlung im grünen Mülheimer Forstbachtal. Für dieses 1929 geplante Vorhaben entwarfen Architekten wie Alfred Fischer und Emil Fahrenkamp zwanzig Musterhäuser im Stil des „Neuen Bauen“.

Zur Ausstellung bietet das MUSEUM TEMPORÄR ein umfangreiches Begleitprogramm mit Führungen, Kunstberatung und Vorträgen an. Im Zeichen von Bauhaus präsentiert sich auch der Museumsshop. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.


Stand: 13.05.2019

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