Oberförsterei mahnt: Hohe Waldbrandgefahr und Wildnachwuchs schützen

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit macht die Oberförsterei darauf aufmerksam, dass weiterhin in den Mülheimer Waldungen akute Waldbrandgefahr besteht. Es werden alle Besucherinnen und Besucher gebeten, extrem darauf zu achten, keine Zigaretten weg zu werfen, kein offenes Feuer zu machen und keine Glasflaschen im Wald liegen zu lassen.

Waldbrandgefahr, Feuerwarnung, Trockenheit, Bäume, Wälder, Warnhinweise, Lauffeuer - skeeze auf Pixabay

Oberförster Dietrich Pfaff weist außerdem darauf hin, dass Hunde im Wald nur auf den vorgeschriebenen Waldwegen auszuführen sind und dort jederzeit abrufbar sein müssen. Ansonsten, so der Oberförster, müssen die Hunde an die Leine. Dies dient dem Wild, weil derzeit die Tiere im Wald ihren Nachwuchs aufziehen und dabei möglichst nicht gestört werden sollen.

Wald als Ausflugsziel in Coronazeiten wichtig - Aber Regeln und Verbote beachten!

In den vergangenen Tagen und Wochen stießen alle Förster in der Region vermehrt auf kleine Lagerfeuerstellen. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Trockenheit weisen sie nochmal mit Nachdruck darauf hin, dass Lagerfeuer, aber auch Grillen und Rauchen im Wald verboten sind.
Wir wissen, dass gerade in Coronazeiten die Wälder als Ausflugsziele für die Menschen in der Metropole Ruhr wichtig sind. Trotzdem müssen die grundlegenden Regeln und Verbote beachtet werden. Dazu gehört auch, dass Zelten nicht erlaubt ist.

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Stand: 03.06.2020

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